
RE: Deutsche Volkswirtschaft - quo vadis?
| 11.11.2023, 12:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.11.2023, 12:46 von Speculatius.)
Oder wie uns Marxen vor über anderthalb Jahrhunderten schon mit auf den Weg gab:
"Das Sein bestimmt das Bewußtsein"
Wenn der Wohlstand schon da ist und alles anstrengungslos zu haben, dann strengt man sich auch nicht mehr an. Das bleibt denen vorbehalten, die ihn (noch) nicht haben. Doch von denen gibt es immer weniger, dafür allerdings auch dort immer mehr, die den Wohlstand auch anstrengungslos haben wollen, und sei es nur auf bescheidenerem Niveau in Form des Bürgergeldes. Und da wir gerade beim Bürgergeld sind:
Das betrifft allerdings nur den Regelsatz, nicht die Nebenleistungen wie Wohnungsmiete und Heizung. Rechnet man die mit ein, ist es etwa das Doppelte, nämlich 4 Milliarden. Woher nehmen? Der Haushalt ist bereits verplant. Müssen weitere Steuererhöhungen her.
Sondersteuer auf Aktiengewinne?
Oder aber die Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf auf alle Aktiengeschäfte ausdehnen?
"Das Sein bestimmt das Bewußtsein"
Wenn der Wohlstand schon da ist und alles anstrengungslos zu haben, dann strengt man sich auch nicht mehr an. Das bleibt denen vorbehalten, die ihn (noch) nicht haben. Doch von denen gibt es immer weniger, dafür allerdings auch dort immer mehr, die den Wohlstand auch anstrengungslos haben wollen, und sei es nur auf bescheidenerem Niveau in Form des Bürgergeldes. Und da wir gerade beim Bürgergeld sind:
Zitat:Bürgergeld wird wohl 2,1 Milliarden Euro teurer als geplant
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/s...04231.html
Das betrifft allerdings nur den Regelsatz, nicht die Nebenleistungen wie Wohnungsmiete und Heizung. Rechnet man die mit ein, ist es etwa das Doppelte, nämlich 4 Milliarden. Woher nehmen? Der Haushalt ist bereits verplant. Müssen weitere Steuererhöhungen her.
Sondersteuer auf Aktiengewinne?

Oder aber die Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf auf alle Aktiengeschäfte ausdehnen?

