
RE: China - Eine Supermacht
| 21.01.2024, 22:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.01.2024, 22:01 von saphir.)(21.01.2024, 21:13)Vahana schrieb: Es gibt einige Punkte zu beachten, wenn es darum geht, Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu werden. Es ist wichtig zu betonen, dass die Mitgliedschaft in der KPCh bestimmten Kriterien unterliegt und nicht für jedermann offen ist. Hier sind einige allgemeine Schritte, die potenzielle Mitglieder normalerweise durchlaufen:
Bewerbung: Eine Person, die Mitglied der KPCh werden möchte, muss einen schriftlichen Antrag auf Mitgliedschaft stellen. Dieser Antrag wird normalerweise an die örtliche Parteiführung gerichtet.
Qualifikationen: Die KPCh legt bestimmte Qualifikationen für die Mitgliedschaft fest. Dazu gehören in der Regel eine bestimmte politische Überzeugung, Loyalität zur Partei, Engagement für den Sozialismus und andere ideologische Kriterien.
Bewertung: Die Antragsteller werden von Parteifunktionären und Mitgliedern bewertet, um ihre Eignung für die Mitgliedschaft zu prüfen. Dies kann Interviews, Diskussionen und Überprüfungen der politischen Haltung umfassen.
Probezeit: Nach der Annahme des Antrags kann der Antragsteller eine Probezeit durchlaufen, in der er seine Loyalität und Engagement für die Partei unter Beweis stellen muss.
Endgültige Entscheidung: Am Ende des Bewerbungsprozesses entscheidet die örtliche Parteiführung, ob der Antragsteller in die KPCh aufgenommen wird. Diese Entscheidung basiert auf der Beurteilung der politischen Überzeugung und Loyalität.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Mitgliedschaft in der KPCh bestimmten Richtlinien und Kontrollen unterliegt. Die Partei verfolgt eine streng ideologische Linie, und nicht jeder, der eine Mitgliedschaft beantragt, wird akzeptiert. Es ist auch möglich, dass der Bewerbungsprozess je nach Ort und den örtlichen Parteigepflogenheiten variieren kann.
Ach, ich dachte es wären die Arbeiter und Bauern, das Proletariat, die die Diktatur bestimmen?
Nun steht da, man muss schon vorher die "richtige" Überzeugung haben. Tsts.
Und sowas lernt man bei der AFD? Man muss nur die richtige Überzeugung haben, die die Spitze der Partei vorgibt, dann ist dem "Volkeswillen" entsprochen. Zum Glück sendet die ARD sowas nicht.
Oder ist es vielleicht doch der Parteichef der die Zügel in der Hand hält und bestimmt?

Nicht allmächtig bzw. totalitär, aber doch so dass er nach und nach die Spitze so gestalten kann, dass der Volkskongress letztlich auf (seiner) Linie ist. Die richtige Überzeugung hat, nämlich z.B. dass Xi bestimmt. Dieses System ist grundsätzlich anfällig dafür von einem Diktator geführt zu werden, siehe Mao. Es muss nicht zwingend so sein, siehe Xis Vorgänger, aber bei Xi scheint es wieder so zu sein.
Deshalb wird er auch aus dem Ausland richtigerweise so betitelt. Als Diktator.
Und sowas muss auch angesprochen werden. Zumindest nach meiner Meinung.
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Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden.