(31.01.2024, 21:41)Boy Plunger schrieb: Ich bin für das Leben im Hier und Jetzt.
Zum Leben genießen gehört es auch das wir uns etwas finanziell gönnen. Wer weiß wann unsere Uhr abläuft.
Sparen für die Rente ist schön und gut, aber wer weiß was bis dahin passiert und wie fit wir dann noch sind.
Carpe diem.
Ich hoffe das Dilemma dieser Frage ist bei Euch richtig angekommen.
Grundsätzlich führen beide Wege zum Ziel, nur der Weg ist von der Lebensqualität her besser und die Zeit ist eine andere.
Wenn wir von 2,5 Jahren Differenz sprechen, dann kann man ja kaum mit "Genieße solange zu jung bist" argumentieren.
Vor meiner Börsenzeit habe ich viel Geld für Blödsinn ausgegeben und einiges würde ich heute wieder machen.
Vieles hätte ich mir aber auch sparen können und wäre dem Ziel heute schon näher.
Mit dem Alter und der Lebenserfahrung kommt dann irgendwann die Erkenntnis guten und schlechten Blödsinn voneinander unterscheiden zu können.
So richtig blödsinnige teure Konsumentscheidungen habe ich schon länger nicht mehr getätigt, aus heutiger Sicht zumindest.
(31.01.2024, 21:47)cubanpete schrieb: Die Million hat wirklich ihren Charme verloren.
Zumindest wenn man davon auf großem Fuß leben will, auf jeden Fall.
Wer es schafft die Million zu 5% anzulegen hat immer noch 50k im Jahr, was einen Brutto Durchschnittsgehalt eines Deutschen entspricht.
Dann ist man auf Papier Millionär und lebt trotzdem wie der Durchschnitt. Ich denke das vermiest vielen die Story der Million einfach gewaltig.
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