(15.05.2024, 09:55)Wolkenmann schrieb: aufpassen muss man mit der Krankenversicherung. Wer mit 50 freiwillig in Rente geht, ist dann halt nicht mehr pflichtversichert in der gesetzlichen KK, sondern muss sich freiwilig gesetzlich versichern oder eben privat. Bei der PKV sind die Beiträge im Alter hoch und sind auch bei niedrigem Einkommen zu entrichten. Heinz Hoenig ist doch aktuell so ein Fall, der sich die Beiträge nicht mehr leisten konnte und nun ohne KV dasteht, weil die gesetzliche ihn auch abgelehnt hat. Wer sich freiwillig gesetzlich versichert hat, hat den Nachteil, dass Einkünfte aus Mieten, Zinsen und Kapitalerträge als Einkommen gelten und darauf der Krankenkassenbeitrag berechnet wird. Dieses kann dann zu mtl. Kosten von 1k€ allein für die KV führen.
Ja Moin,
die Kosten können auch mehr als 1 K mtl. betragen. Dann hat man halt auch entsprechend gute Einnahmen. Hier gilt wohl das gleiche wie bei den Steuern: Es gibt wohl nur eins, was schlimmer ist als viele Steuern zahlen zu müssen. Nicht viele Steuern zahlen zu müssen.
Das "schöne" an der Regelung der GKV in der Rente ist jedoch, dass man da eben auch Gestaltungsspielraum hat.
Kaffee
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