
RE: Gesellschaft und Soziales
| 23.06.2024, 12:55 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.06.2024, 12:55 von saphir.)(23.06.2024, 11:49)boersenkater schrieb: Naja, das Eine schließt das Andere ja nicht aus....
Im Grunde müsste beides kommen....
Das mit dem Hausverkauf sollte gut überlegt sein, schliesslich muss sie dann ja auch Miete zahlen -
würde mir anschauen ob oder wieviel dann wirklich was zum bezuschussen übrig bleibt.
Gibt ja vielleicht andere Alternativen - Teilvermietung, Untervermietung.... vielleicht auch in eine kleinere
Mietwohnung ziehen die weniger kostet und dann das ganze Haus vermieten - die Differenz (Gewinn)
dann in die Rente zuschiessen... gut muss man natürlich auch von der steuerlichen Seite betrachten....
Die eigene Immobilie (Abhängig vom Zustand) bzw. keine Mietkosten zu haben, ist oft mehr Wert als
eine geringfügig höhere Rente....
Das Haus ist schon teilvermietet, das ergibt auch eine Mietergänzung. Aber die auftretenden Sanierungsausgaben sind auch hoch. Ich dachte erstmal an eine reine Geldanlage per Anleihen mit festem Zinscoupon und mit jährlicher Zins-Ausschüttung. Bis sich das einspielt. Für mich ist das größte Problem die irgendwann kommende Erbengemeinschaft wo die ganze Verantwortung und Arbeit an mir hängen bleibt. An die anderen kann ich keine Verantwortung abgeben, aus Unlust oder Unvermögen der anderen. Besonders das mitdenken und kontrollieren müssen der Handwerker fällt mir schwer. Das hab ich schon an die anderen abgegeben und das Ergebnis sind horrende Kosten gewesen. Handwerker blicken's teils's selbst nicht und/oder gehen nicht sparsam vor. Das größte Risiko bei einer Anleihenbasierten Geldanlage ist nach meiner Meinung eine hohe Inflation.
__________________
Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden.