Also mein Plan ist folgender.
Aktuell haben wir eigene Konten für die Kids. Da gehen monatlich je Kindergeld +50€ ein. Der Bub ist 4 und da sind im Moment 13K drauf, die große wird demnächst 9 und da sinds 28K. Moment nix in Aktien.
Irgendwann werde ich die Gelder abziehen (wenn ich der Meinung bin, dass die Renditen bei Aktien wieder attraktiver sind) und dann wird das Geld in einem Depot angelegt.
Wenn die Große 18 ist, wird sie 50% der Dividenden ihrer Hälfte ausgezahlt bekommen, also 25% der Dividendenerträge. Die verbleibenden 75% werden reinvestiert. Das gleiche, wenn der Kleine 18 ist. Evtl. verbinden wir es auch damit, dass sie studieren und laufende Kosten haben. Als ich mit 18 Jahren noch daheim gewohnt hab und auf einmal nach den ersten beiden Wochen Grundwehrdienst meinen Wehrsold von knapp 400 D-Mark ausbezahlt bekam, war das für mich ne Menge Geld. Bis dahin gab´s 20 Mark Taschengeld im Monat und meine Eltern haben zusätzlich 30 Mark Kleidergeld zurückgelegt, weil sie SICHER waren, dass ich es verprassen würde, wenn sie es mir auszahlen
Anyway. Zurück zu den Kids. Teilweise Auszahlung der Dividenden mit 18/Studienbeginn/erste eigene Wohnung - kein Ahnung. Ist noch ein bisserl Zeit.
Wenn sie das Prinzip verinnerlicht haben, dass diese Erträge ihre Rechnungen zahlen und Konsum im schlimmsten Fall die monatlichen Fixkosten erhöhen und im gleichen Atemzug die Einnahmen senken und es evtl. sinnvoller ist, nicht an den Kapitalstock zu gehen, weil man sich langfristig dadurch eher selbst schadet, dann wird das Depot gesplittet und die jeweilige Hälfte an das Kind übertragen.
Meine Tochter wird also irgendwann ihren Teil erhalten, während der Teil des Sohnes bei uns verbleibt, bis er die entsprechende Reife entwickelt hat. Das unter der Annahme, dass sie grob im gleichen Alter die Reife erreicht wird und demnach die Auszahlung an den Kleinen entsprechend immer 5 Jahre versetzt geschieht.
Bedeutet aber auch, dass wir den Kids gegenüber komplette Transparenz schaffen müssen, woher die Kohle kommt und was sie irgendwann mal von uns erhalten, wenn die Zeit reif ist.
Ganz wichtig wird dann aber für meine Frau und mich sein, dass wir uns tief in die Augen schauen und uns bewusst machen, dass mit der Übertragung auf die Kids die volle Verantwortung bei ihnen liegt und wir ihnen nicht böse sein dürfen, wenn sie mit der Kohle anders umgehen, als wir es an ihrer Stelle für richtig halten - ansonsten hast Du Stress in der Familie und das muss nicht sein.
Aktuell haben wir eigene Konten für die Kids. Da gehen monatlich je Kindergeld +50€ ein. Der Bub ist 4 und da sind im Moment 13K drauf, die große wird demnächst 9 und da sinds 28K. Moment nix in Aktien.
Irgendwann werde ich die Gelder abziehen (wenn ich der Meinung bin, dass die Renditen bei Aktien wieder attraktiver sind) und dann wird das Geld in einem Depot angelegt.
Wenn die Große 18 ist, wird sie 50% der Dividenden ihrer Hälfte ausgezahlt bekommen, also 25% der Dividendenerträge. Die verbleibenden 75% werden reinvestiert. Das gleiche, wenn der Kleine 18 ist. Evtl. verbinden wir es auch damit, dass sie studieren und laufende Kosten haben. Als ich mit 18 Jahren noch daheim gewohnt hab und auf einmal nach den ersten beiden Wochen Grundwehrdienst meinen Wehrsold von knapp 400 D-Mark ausbezahlt bekam, war das für mich ne Menge Geld. Bis dahin gab´s 20 Mark Taschengeld im Monat und meine Eltern haben zusätzlich 30 Mark Kleidergeld zurückgelegt, weil sie SICHER waren, dass ich es verprassen würde, wenn sie es mir auszahlen

Anyway. Zurück zu den Kids. Teilweise Auszahlung der Dividenden mit 18/Studienbeginn/erste eigene Wohnung - kein Ahnung. Ist noch ein bisserl Zeit.
Wenn sie das Prinzip verinnerlicht haben, dass diese Erträge ihre Rechnungen zahlen und Konsum im schlimmsten Fall die monatlichen Fixkosten erhöhen und im gleichen Atemzug die Einnahmen senken und es evtl. sinnvoller ist, nicht an den Kapitalstock zu gehen, weil man sich langfristig dadurch eher selbst schadet, dann wird das Depot gesplittet und die jeweilige Hälfte an das Kind übertragen.
Meine Tochter wird also irgendwann ihren Teil erhalten, während der Teil des Sohnes bei uns verbleibt, bis er die entsprechende Reife entwickelt hat. Das unter der Annahme, dass sie grob im gleichen Alter die Reife erreicht wird und demnach die Auszahlung an den Kleinen entsprechend immer 5 Jahre versetzt geschieht.
Bedeutet aber auch, dass wir den Kids gegenüber komplette Transparenz schaffen müssen, woher die Kohle kommt und was sie irgendwann mal von uns erhalten, wenn die Zeit reif ist.
Ganz wichtig wird dann aber für meine Frau und mich sein, dass wir uns tief in die Augen schauen und uns bewusst machen, dass mit der Übertragung auf die Kids die volle Verantwortung bei ihnen liegt und wir ihnen nicht böse sein dürfen, wenn sie mit der Kohle anders umgehen, als wir es an ihrer Stelle für richtig halten - ansonsten hast Du Stress in der Familie und das muss nicht sein.