
RE: Gesellschaft und Soziales
| 16.11.2024, 13:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2024, 13:41 von boersenkater.)(10.11.2024, 11:57)Skeptiker schrieb: Aus meiner Perspektive ist es die Aufgabe der Eltern, ihre Kinder vor so etwas zu schützen. Ich weise nur darauf hin, dass viele dieser Netzwerke auch ein Mindestalter in den AGBs haben und das wird bei Kindern deutlich unterschritten.
Vorausgesetzt man traut Eltern eine gewisse Kompetenz zu, was nicht bei allen der Fall sein mag, dann können die die geistige Reife ihrer Kinder auch besser einschätzen als irgendwelche Regierungsgremien oder Pädagogen, weil sie einfach mehr Kontakt mit ihnen haben.
Wie sieht es aus mit Alkohol? Pornographie? Horrorfilme? Waffen?
Freier Zugang für alle ohne Beschränkung und die Verantwortung wieder den Eltern geben?
Die sagen dann "das darfst Du nicht" - gehen arbeiten, schlafen, einkaufen und die Kids halten
sich natürlich daran - sind ja alle gut erzogen....
Das Problem ist wohl eher das das Gift der assozialen Medien verharmlost und unterschätzt wird.
Die Australier machen den ersten Schritt - viele weitere müssen noch folgen.
Die Chinesen sind sich dieser Macht bewußt und behalten die volle Kontrolle über dieses Gift
in ihrem eigenen Land - gleichzeitig nutzen sie sie um die liberalen Gesellschaften anzugreifen,
zu spalten und zu schwächen.
Russland macht das ja schon mit großem Erfolg seit 2014....
Und gegen diese staatlich gelenkten Manipulationen willst Du Mama Chantal und Papa Kevin
als einzige Verteidiungslinie in Stellung bringen?
Das ist der Weg


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