Leider weiß man nicht, wie Scholz die Sache selber sieht. Er ist immerhin der Kanzler und hält alle Fäden in der Hand. Wann und ob er die Vertrauensfrage stellt, bestimmt er ganz allein.
Er könnte also sagen: ich stelle die Vertrauensfrage nur, wenn ich der Kanzlerkandidat bin. Sollte ich bei den Neuwahlen schlecht abschneiden, trete ich gerne zurück und mache Platz für einen Nachfolger. Sollte ich gut abschneiden, bleibe ich die Nummer Eins. Was davon eintritt, werden wir ja bei den Wahlen sehen.
Er könnte also sagen: ich stelle die Vertrauensfrage nur, wenn ich der Kanzlerkandidat bin. Sollte ich bei den Neuwahlen schlecht abschneiden, trete ich gerne zurück und mache Platz für einen Nachfolger. Sollte ich gut abschneiden, bleibe ich die Nummer Eins. Was davon eintritt, werden wir ja bei den Wahlen sehen.