Hallo zusammen, der Beitrag ist ja jetzt schon alte aber ich muss da auch etwas dazu schreiben.
Ich hatte einen Job in dem ich eigentlich ganz zufrieden war. Nichts tolles, aber hat ausgereicht. Mit einem Auge habe ich immer wieder richtung Aktien und Börse geschaut. Irgendwann habe ich dann mal ein Depot angelegt und erste Versuche gemacht. Mit langfristigen Dingen. Aktien von bekannten Unternehmen gekauft etc. Dann war es das wieder, da es dort ja eher langsam voran geht auf Jahre hinaus.
In meinem Job habe ich viel mit Datenverarbeitung und vielen Zahlen (Abverkaufsdaten Lebensmittelindustrie) zu tun und finde es auch spannend hier Muster zu suchen und erkennen.
Als ich dann mal bei Youtube einen Film über den Handel mit Futures gesehen habe, wars um mich geschehen :) Speziell die Datenflut der Level2 Infos sind der Traum eines jeden Datenanalysen! Hab dann ein Trading Account bei AMP eröffnet und angefangen mich persönlich mit der Materie auseinanderzusetzen.
Nicht das ihr das falsch versteht, leben kann ich davon nicht. So gut bin ich nicht. Aber es macht mich innerlich so zufrieden und glücklich mit den Daten zu arbeiten, diese anzuzeigen und dann irgendwelche sinnlosen aber doch erstmal schlüssigen Interpretationen zu erstellen und es dann "Die eigene Strategie" zu nennen :) Und dann natürlich auch noch das gewisse Kribbeln wenn man Geld wettet auf den Erfolg der eigenen Strategie.
Naja was soll ich sagen. Ich konnte dann nicht nur nicht davon Leben, ne. Ich hab sogar Geld reinstecken müssen. Natürlich war und ist die Strategie Müll...
Also was machen? Genau! Backtesten über einen deutlich längeren Zeitraum als bisher! Yeah, noch mehr Daten :)
Die hohen kosten für historische Level2 Tick Daten haben mich dann erstmal davon abgehalten weiterzumachen. Hat aber leider nicht lange gedauert bis ich bei MarketTick dann für bezahlbares Geld fündig wurde. Bin dann von AMP zu IB gewechselt weil die Software eine bessere Möglichkeit zum Backtesting hat.
Und siehe da. Die neue Strategie nach ein paar wochen Arbeit hat dann erstmal zu einem gewissen Erfolg geführt. Speziellen bei kurzfristigen Invests im Minutenbereich. Da waren die Kosten für Broker und Marktdaten wieder drin. Ich war im Plus!
Das war vor ca. 6 Monaten. Aktuell bin ich aber wieder im Minus :) Nicht schlimm, aber naja. Ein Beruf wirds nicht, dafür springt zu wenig raus.
Seither vertiefe ich mich noch mehr auf das Backtesting und dem verfeinern meiner Strategie. Erstmal mit dem Python Framework Backtest.py (nutzt das eigentlich jemand? Wäre für Austausch offen! Aber Off-Topic) und jetzt mach ich mir ernsthaft Gedanken auch mal bei KI vorbeizuschauen.
Weil warum? > Unendlich viele Daten und jemand muss es schnell analysieren: Willkommen Machine Learning.
Ich hoffe ihr seid nicht beim lesen nicht eingeschlafen. Aber als ich das hier gesehen habe, musste ich einfach mal schreiben wie ich hierzu gekommen bin.
Fazit: Wenn die Welt nichts kosten würde, dann wäre Daytrading auf jeden Fall mein Traumberuf!!
Ich hatte einen Job in dem ich eigentlich ganz zufrieden war. Nichts tolles, aber hat ausgereicht. Mit einem Auge habe ich immer wieder richtung Aktien und Börse geschaut. Irgendwann habe ich dann mal ein Depot angelegt und erste Versuche gemacht. Mit langfristigen Dingen. Aktien von bekannten Unternehmen gekauft etc. Dann war es das wieder, da es dort ja eher langsam voran geht auf Jahre hinaus.
In meinem Job habe ich viel mit Datenverarbeitung und vielen Zahlen (Abverkaufsdaten Lebensmittelindustrie) zu tun und finde es auch spannend hier Muster zu suchen und erkennen.
Als ich dann mal bei Youtube einen Film über den Handel mit Futures gesehen habe, wars um mich geschehen :) Speziell die Datenflut der Level2 Infos sind der Traum eines jeden Datenanalysen! Hab dann ein Trading Account bei AMP eröffnet und angefangen mich persönlich mit der Materie auseinanderzusetzen.
Nicht das ihr das falsch versteht, leben kann ich davon nicht. So gut bin ich nicht. Aber es macht mich innerlich so zufrieden und glücklich mit den Daten zu arbeiten, diese anzuzeigen und dann irgendwelche sinnlosen aber doch erstmal schlüssigen Interpretationen zu erstellen und es dann "Die eigene Strategie" zu nennen :) Und dann natürlich auch noch das gewisse Kribbeln wenn man Geld wettet auf den Erfolg der eigenen Strategie.
Naja was soll ich sagen. Ich konnte dann nicht nur nicht davon Leben, ne. Ich hab sogar Geld reinstecken müssen. Natürlich war und ist die Strategie Müll...
Also was machen? Genau! Backtesten über einen deutlich längeren Zeitraum als bisher! Yeah, noch mehr Daten :)
Die hohen kosten für historische Level2 Tick Daten haben mich dann erstmal davon abgehalten weiterzumachen. Hat aber leider nicht lange gedauert bis ich bei MarketTick dann für bezahlbares Geld fündig wurde. Bin dann von AMP zu IB gewechselt weil die Software eine bessere Möglichkeit zum Backtesting hat.
Und siehe da. Die neue Strategie nach ein paar wochen Arbeit hat dann erstmal zu einem gewissen Erfolg geführt. Speziellen bei kurzfristigen Invests im Minutenbereich. Da waren die Kosten für Broker und Marktdaten wieder drin. Ich war im Plus!
Das war vor ca. 6 Monaten. Aktuell bin ich aber wieder im Minus :) Nicht schlimm, aber naja. Ein Beruf wirds nicht, dafür springt zu wenig raus.
Seither vertiefe ich mich noch mehr auf das Backtesting und dem verfeinern meiner Strategie. Erstmal mit dem Python Framework Backtest.py (nutzt das eigentlich jemand? Wäre für Austausch offen! Aber Off-Topic) und jetzt mach ich mir ernsthaft Gedanken auch mal bei KI vorbeizuschauen.
Weil warum? > Unendlich viele Daten und jemand muss es schnell analysieren: Willkommen Machine Learning.
Ich hoffe ihr seid nicht beim lesen nicht eingeschlafen. Aber als ich das hier gesehen habe, musste ich einfach mal schreiben wie ich hierzu gekommen bin.
Fazit: Wenn die Welt nichts kosten würde, dann wäre Daytrading auf jeden Fall mein Traumberuf!!