
RE: Wie kann ich "professioneller Trader werden? (Banken/Hedge Funds etc)
| 02.07.2019, 07:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.07.2019, 07:21 von Lancelot.)
Wenn du nachhaltig vernünftige Renditen bei vertretbaren Risiken erzeugen kannst, gibt es sicher bessere Möglichkeiten an Investoren zu kommen.
Die oben aufgeführten Anbieter finde ich aber eine clevere Lösung...für die Anbieter. Nicht nur, daß du vorerst kein Risiko nimmst, du verdienst auch noch Geld an daran. Nicht nur die Gebühren. Die angebliche "Qualitätsvorgabe" mit Anzahl an Trades die man mindestens machen muss....das kann ich ja so direkt an den Broker weitergeben oder den Orderflow verkaufen.
Da steht auch bestimmt genug im Kleingedruckten, daß die das jederzeit stoppen können und nicht weiter investieren müssen etc.
Finde ich einen unfairen Deal.
Zu jf2 Beitrag: ich kenne Niemanden, der von null gestartet ist und das geschafft hat. Alle die ich kenne, haben einen Institutionellen Hintergrund und genügend Start- und Risikokapital gehabt. Erst neulich einen Kollegen besucht, der das so gemacht hat.
Wenn du als Hedge Fund Trader ein paar Jahre gutes Geld verdient hast (und ich rede hier von 7 stelligen Beträgen) UND während!!! der Arbeit auf Strategien gestoßen bist, die profitabel, aber nicht skalierbar sind, ist das keine komplett wahnsinnige Entscheidung zu sagen: ich steige aus und mache das alleine. Ich habe keinen Incentive Fee, muss aber meine Rendite auch nicht mit Investoren teilen.
Deswegen führt IMHO der beste Weg zum selbstständigen Trader über den ersten Beitrag in diesem Thread:)
Die oben aufgeführten Anbieter finde ich aber eine clevere Lösung...für die Anbieter. Nicht nur, daß du vorerst kein Risiko nimmst, du verdienst auch noch Geld an daran. Nicht nur die Gebühren. Die angebliche "Qualitätsvorgabe" mit Anzahl an Trades die man mindestens machen muss....das kann ich ja so direkt an den Broker weitergeben oder den Orderflow verkaufen.
Da steht auch bestimmt genug im Kleingedruckten, daß die das jederzeit stoppen können und nicht weiter investieren müssen etc.
Finde ich einen unfairen Deal.
Zu jf2 Beitrag: ich kenne Niemanden, der von null gestartet ist und das geschafft hat. Alle die ich kenne, haben einen Institutionellen Hintergrund und genügend Start- und Risikokapital gehabt. Erst neulich einen Kollegen besucht, der das so gemacht hat.
Wenn du als Hedge Fund Trader ein paar Jahre gutes Geld verdient hast (und ich rede hier von 7 stelligen Beträgen) UND während!!! der Arbeit auf Strategien gestoßen bist, die profitabel, aber nicht skalierbar sind, ist das keine komplett wahnsinnige Entscheidung zu sagen: ich steige aus und mache das alleine. Ich habe keinen Incentive Fee, muss aber meine Rendite auch nicht mit Investoren teilen.
Deswegen führt IMHO der beste Weg zum selbstständigen Trader über den ersten Beitrag in diesem Thread:)
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Forum-Besserwisser und Wissenschafts-Faschist