(20.08.2019, 23:05)Vahana schrieb: ...
Ich betreibe auch noch Swingtrading im CFD, aber ich sehe schon einen Unterschied zwischen Euros die ich geschenkt bekomme über Dividenden und die Euros die ich spekulativ und aktiv managen muss.
...
Aktien im CFD handeln ist so eine Sache. US Aktien werden z.B. am Ex-Tag gekickt. Bei den anderen Aktien gibt es teilweise keine 100% Ausgabe der Dividenden.
Short Handel wird bei hoher Volatilität eingeschränkt oder gesperrt.
Bei "außerordentlichen Marktumfeld" wird dann man einfach die Overnightmargin angehoben. Usw, usw.
Wenn es denn nur die Overnightkosten wären, dann könnte ich damit noch leben. Manchmal fühl man sich einfach verkackeiert.
Ein System nur auf Aktien basierend mit CFD Handel würde ich deswegen nicht empfehlen. Nur als sehr kleine Beimischung.
Möchte den threat nicht kapern, aber was sind deine Beweggründe für CFD statt Aktien?
@TO: Wenn Du davon ausgehst, dass Du 20% p.a. als Durchschnitt erreichen kannst, bist Du zu 95% oder so auf dem Holzweg. Also genau zu soviel Prozent, zu denen Fondsmanager es nicht schaffen, einen Index zu schlagen. Falls nicht, hast Du den falschen Beruf

Wenn ich die Berechnungen betrachte, bin ich bei Sauvignon, das ist reichrechnen. Statt zu verkürzen, solltest Du bei Kosten aufrunden und bei Rendite an den unteren Rand gehen.
Zum Hedgefondsvergleich: 20 % sind 20%, egal auf welche Summe. Es bringt nichts mit Summen zu rechnen, die man nicht hat. Warum sich so vergleichen, wenn man die 10 Mrd nicht aufbringen kann?
Allgemein würde ich nichts gegen den Handel mit Hebel sagen. Der Fehler würde dort beginnen, wenn Du durch den Hebel die Existenz des Kontos gefährdest.
Mein bevorzugtes Instrument sind Optionen, weil die durch den geregelten, börslichen Handel meiner Meinung nach am transparentesten sind. Fordern vielleicht ein wenig Einarbeitung, aber es ist weniger schlimm, als man meint. Man muss es nur nicht zu kompliziert machen mit en ganzen Kennzahlen, es geht auch einfach.
LG