(13.10.2019, 20:15)S@b3r Rid3r schrieb: Genau. Es spielt keine Rolle, wenn ich mich davon frei machen kann, dass ich in so einer Zeit alle vorhandenen / gefallen Werte gerne nachkaufen möchte. Dann ist es eben so und ich warte bei allen, dass es wieder hoch geht. So könnte man auch ran gehen. Bei unserem Depot, welches erst angegangen wird, wenn meine Frau nach der Elternzeit wieder arbeitet, ist das ok. Meinen Kindern mit 20 erklären "tja, ist einiges zusammen gekommen. Leider gerade 50 % im Keller. Können wir nicht verkaufen. Wartet mal ein paar Jahre" wird da vermutlich schwieriger. :-) Wie macht ihr das? Einfach nicht so weit im Voraus denken?
Ich verstehe was Du meinst. In diesem Zusammenhang halte ich es aus eigener Erfahrung für wenig sinnvoll, das Geld der Kinder in Wertpapieren anzulegen.
Aber da der Sinn einer Wertpapieranlage für Kinder nicht darin liegt, ihnen nach 20 Jahren ein Depot im plus zu übergeben, das sie dann in kurzer Zeit vernichten, kannst Du die Sache anders angehen.
Schenke den Kindern immer Wertpapiere und kein Geld. Wenn Du es selbst auch so machst, wirst Du auch dann keine Erklärungsnot haben, falls sich das Depot zum Übergabezeitpunkt im Minus befindet.
Sehe gerade, dass Vahana in dieser Richtung schon was geschrieben hat
