Danke.
Was den Chart bei K+S so wild aussehen lässt habe ich nicht verstanden.
Von 1998 bis 2008 eine versechsundsechzigfachung des Kurses. Warum? Kann sich ein alter Hase erinnern was dazu geführt hat?
Seitdem der "Rückschlag".
"Rückschlag" heißt in diesem Fall ab 1998 eine Rendite von schlappen 9%pa. Exklusive Dividenden.
Wahnsinn nach diesem Chart. Auf dem 10 Jahres Chartanalysen in den Investment-Porn Magazinen sieht man das gar nicht mehr und dann sieht das verständlicherweise schon sehr heftig aus.
KBV liegt unter 1.
Hier haben sich die Börsianer bereits ausgetobt.
Ich habe nur 800€ investiert. Wenn sich die Gelegenheit zur Verbilligung ergibt werde ich noch einmal nachlegen.
Die am weitesten laufende Anleihe die ich gefunden habe geht bis 2024 und da gibt es 3% Zinsen.
Neue Anleihen werden mit einem Coupon unter 3% platziert.
Der Markt sieht also keine Pleitegefahr in kürzerer Distanz und die von K+S aufgenommen Schulden verzinsen sich rentabel.
Ich stelle mir gerade die Frage ob ich ein Unternehmen verkaufen würde dessen Kurs sich in 10 Jahren 66-fach erhöht hat. Sehr schwer.
Was den Chart bei K+S so wild aussehen lässt habe ich nicht verstanden.
Von 1998 bis 2008 eine versechsundsechzigfachung des Kurses. Warum? Kann sich ein alter Hase erinnern was dazu geführt hat?
Seitdem der "Rückschlag".
"Rückschlag" heißt in diesem Fall ab 1998 eine Rendite von schlappen 9%pa. Exklusive Dividenden.
Wahnsinn nach diesem Chart. Auf dem 10 Jahres Chartanalysen in den Investment-Porn Magazinen sieht man das gar nicht mehr und dann sieht das verständlicherweise schon sehr heftig aus.
KBV liegt unter 1.
Hier haben sich die Börsianer bereits ausgetobt.
Ich habe nur 800€ investiert. Wenn sich die Gelegenheit zur Verbilligung ergibt werde ich noch einmal nachlegen.
Zitat:Ein hoher Schuldenberghttps://www.deraktionaer.de/artikel/akti...92106.html
Ende des zweiten Quartals lagen die Nettoschulden des Düngemittel- und Salzproduzenten bei knapp 3,2 Milliarden Euro. Dies ist mehr als das Vierfache des für 2019 erwarteten EBITDAs von aktuell rund 740 Millionen Euro – ein relativ hoher Wert, wenn auch keine Seltenheit bei Bergbauunternehmen, die teilweise einfach enorm hohe Investitionen stemmen müssen.
Die aktuellen Ratings von S&P und Moody's sind dementsprechend niedrig: So stuft Moody's die Kreditwürdigkeit des MDAX-Konzerns mit „Ba2“ ein. Den Ausblick bewerten die Experten als „stabil“. S&P vergibt aktuell das Rating „BB. Der Ausblick ist hier bereits auf „negativ“ gesetzt. Sollte hier eine weitere Abstufung folgen, könnte dies die Refinanzierungskosten für K+S zukünftig erhöhen.
Die hohe Verschuldung von K+S ist zwar noch kein Grund zur Panik, sollte aber dennoch Ernst genommen werden. Zumal dies in einem schwierigen Marktumfeld zweifellos ein alles andere als positives Gemisch ist. Deshalb und wegen des angeschlagenen Charts sollten Anleger trotz der langfristig durchaus guten Perspektiven vorerst noch an der Seitenlinie verharren.
Die am weitesten laufende Anleihe die ich gefunden habe geht bis 2024 und da gibt es 3% Zinsen.
Neue Anleihen werden mit einem Coupon unter 3% platziert.
Der Markt sieht also keine Pleitegefahr in kürzerer Distanz und die von K+S aufgenommen Schulden verzinsen sich rentabel.
Ich stelle mir gerade die Frage ob ich ein Unternehmen verkaufen würde dessen Kurs sich in 10 Jahren 66-fach erhöht hat. Sehr schwer.
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Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es - Bertrand Russell