
RE: The Kraft Heinz Company
| 15.02.2020, 16:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.02.2020, 16:19 von Ste Fan.)(15.02.2020, 15:52)fahri schrieb: -----
Ich wusste von vornherein das es sein kann das ich Unternehmen dabei habe die sich irgendwann
im schlechtesten Fall ganz verabschieden. Aber wie ich schon schrieb - wo setze ich eine Grenze ?
Bei minus X Prozent ? Wenn dem so wäre hätte ich schon Unternehmen verkauft die sich mittlerweile
wieder gut erholt haben. Dort hätte ich den von dir beschriebenen Verlust auch realisiert, aber wäre heute
schon wieder im Plus,...
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Ich denke jeder von uns macht weiterhin sowieso was er will

somit nur mal als Gedankengang: Das Fettgeschriebene impliziert ja irgendwo dass wenn du die Unternehmen verkauft haettest du die Erholung (in welchem Zeitraum?) verpasst haettest und somit der Verkauf einen doppelten Verlust bedeutet haette: zuerst die Realisierung des Verlustes und dann noch das Verpassen der Erholung.
Nur bleibst du ja nicht in Cash..sondern das Geld geht in andere Titel...was diese machen ist auch ungewiss, aber wenn zum jeweiligen Zeitpunkt deren Story intakt ist steht die Chance gut dass diese besser laufen.
Klar ist der Langzeitinvestor kein Trader..jedoch wenn das Investment nur noch von der Turnaround-Hoffnung lebt dann isses eben auch fuer diesen mmn kein sinnvolles Investment mehr
