(27.02.2020, 19:57)Vahana schrieb: Bei uns in der Firma ist Ausnahmezustand.
Bei einigen Kollegen ist absehbar das diese in Quarantäne kommen würden, deswegen überwintern diese in einem Corona freien Land um dann nach 2 Wochen in das Zielland weiter zu reisen.
Kunden bekommen in China keine Ersatzteile von uns.
Wir bekommen nichts aus China.
Im Endeffekt sind alle Lieferketten die mit China zu tun haben zusammen gebrochen. Vieles ernährt sich aus Zwischenlagern und die Preise ziehen an.
Aus Japan, Korea, Italien, Malaysia sind alle Außendienstler zur Rückreise aufgerufen und dürfen nicht in die Firma für 2 Wochen.
Kann sich noch jemand an das Hochwasser in Thailand vor ein paar Jahren erinnern? Darauf hin sind die Festplatten Preise um Faktor 4 gestiegen.
Und das wegen einem lokalen Hochwasser.
Es wird lustig.
Aktien werden fallen. Aber was passiert mit den Währungen? Keiner weiß es.
In Hong Kong gab es nun Helicopter Geld. Ich kann mich noch gut dran erinnern das viele Finanzberater meinten das solche Vorgänge der Startschuss für einen Währungsverfall sein werden.
60 Betten ???
Armes reiches Deutschland.



Zitat:Die sieben Sonderisolierstationen (Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig) verfügen insgesamt über nicht mehr als 60 Betten. Wenn diese voll wären, müssten Coronavirus-Patienten auch von nicht speziell dafür ausgebildetem Personal behandelt werden.https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20...le/seite-3