Neukauf 139 Stücke der DEUTZ AG
Die Deutz AG ist ein börsennotierter, 1864 gegründeter deutscher Hersteller von Diesel-, Gas- und elektrifizierten Motoren mit Sitz in Köln. Das Unternehmen firmierte in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen, unter anderem der bekannten Abkürzung KHD für Klöckner-Humboldt-Deutz. Neben der bestehenden Produktion von luft-, wasser- und ölgekühlten Dieselmotoren beschäftigte sich das Unternehmen in der Vergangenheit auch mit dem Bau von Ottomotoren, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen, Nutzfahrzeugen (Lastkraftwagen und Omnibussen), Baumaschinen, Landmaschinen und dem Anlagenbau.
Das seit 1964 verwendete Logo des Unternehmens ist ursprünglich dasjenige des übernommenen Fahrzeugbauers Magirus aus Ulm: Es zeigt ein großes „M“ für Magirus in Kombination mit der stilisierten Silhouette des Ulmer Münsters.
Der Deutz-Konzern ist in drei Segmente gegliedert:
- Deutz Compact Engines – flüssigkeitsgekühlte Motoren bis acht Liter Hubraum
- Deutz Customised Solutions – luftgekühlte Motoren und große flüssigkeitsgekühlte Motoren mit mehr als acht Liter Hubraum sowie Austauschmotoren und -teile unter dem Namen "Deutz Xchange"
- Sonstiges – Tochtergesellschaft Torqeedo, die Elektroantriebe für Bootsanwendungen produziert und Tochtergesellschaft Futavis, Entwicklungsdienstleister für stationäre und mobile Batteriesysteme
Nach Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung erwarb 1998 der schwedische Lkw- und Baumaschinen-Hersteller Volvo einen Anteil von 10 %. 2003 erwarb SAME Deutz-Fahr (SDF) einen Anteil von 22,2 % und erhöhte zwischenzeitlich auf 45 % des Kapitals. Nach Aktienverkäufen lag der Anteil von SDF im Sommer 2012 bei 8,4 %, anschließend war Volvo größter Aktionär mit 25 % der Anteile. SDF hat mittlerweile sämtliche Anteile an Deutz veräußert, im Juli 2017 verkaufte auch Volvo seine Anteile.
Die Aktionärsstruktur setzte sich im Mai 2019 folgendermaßen zusammen:
Norges Bank 4,9 %
Dimensional Holdings Inc. 5,0 %
Union Investment 5,1 %
Übriger Streubesitz 85,0 %
Die Deutz AG ist ein börsennotierter, 1864 gegründeter deutscher Hersteller von Diesel-, Gas- und elektrifizierten Motoren mit Sitz in Köln. Das Unternehmen firmierte in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen, unter anderem der bekannten Abkürzung KHD für Klöckner-Humboldt-Deutz. Neben der bestehenden Produktion von luft-, wasser- und ölgekühlten Dieselmotoren beschäftigte sich das Unternehmen in der Vergangenheit auch mit dem Bau von Ottomotoren, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen, Nutzfahrzeugen (Lastkraftwagen und Omnibussen), Baumaschinen, Landmaschinen und dem Anlagenbau.
Das seit 1964 verwendete Logo des Unternehmens ist ursprünglich dasjenige des übernommenen Fahrzeugbauers Magirus aus Ulm: Es zeigt ein großes „M“ für Magirus in Kombination mit der stilisierten Silhouette des Ulmer Münsters.
Der Deutz-Konzern ist in drei Segmente gegliedert:
- Deutz Compact Engines – flüssigkeitsgekühlte Motoren bis acht Liter Hubraum
- Deutz Customised Solutions – luftgekühlte Motoren und große flüssigkeitsgekühlte Motoren mit mehr als acht Liter Hubraum sowie Austauschmotoren und -teile unter dem Namen "Deutz Xchange"
- Sonstiges – Tochtergesellschaft Torqeedo, die Elektroantriebe für Bootsanwendungen produziert und Tochtergesellschaft Futavis, Entwicklungsdienstleister für stationäre und mobile Batteriesysteme
Nach Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung erwarb 1998 der schwedische Lkw- und Baumaschinen-Hersteller Volvo einen Anteil von 10 %. 2003 erwarb SAME Deutz-Fahr (SDF) einen Anteil von 22,2 % und erhöhte zwischenzeitlich auf 45 % des Kapitals. Nach Aktienverkäufen lag der Anteil von SDF im Sommer 2012 bei 8,4 %, anschließend war Volvo größter Aktionär mit 25 % der Anteile. SDF hat mittlerweile sämtliche Anteile an Deutz veräußert, im Juli 2017 verkaufte auch Volvo seine Anteile.
Die Aktionärsstruktur setzte sich im Mai 2019 folgendermaßen zusammen:
Norges Bank 4,9 %
Dimensional Holdings Inc. 5,0 %
Union Investment 5,1 %
Übriger Streubesitz 85,0 %
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Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es - Bertrand Russell