China meldet erstmals keine inländischen Corona-Neuinfektionen
Zum ersten Mal seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus Anfang Januar hat China landesweit keine lokalen Neuinfektionen mehr gemeldet. Allerdings stieg die Zahl der Infizierten, die aus dem Ausland zurück in die Volksrepublik kamen - was Ängste vor einer möglichen zweiten Ausbreitungswelle schürt. Wie die Pekinger Gesundheitskommission mitteilte, wurden 34 neue "importiere Fälle" registriert, also Erkrankungen, die bei Menschen auf der Einreise nach China nachgewiesen wurden. Es war der bisher höchste Anstieg von Erkrankten, die aus dem Ausland eingereist waren.
Bei diesen Rückkehrern handelt es sich zu einem großen Teil nicht um Ausländer, sondern um Chinesen, die unter anderem wieder in ihre Heimat kommen, weil sie annehmen, dass dort das Schlimmste nun überstanden ist. Insgesamt seien bislang 189 importierte Fälle festgestellt worden, wie die Kommission mitteilte.
EDITORIAL aus heutigem Aktionär
"[...]Für Anleger, deren Horizont nicht heute endet, könnte das die Chance ihres Lebens sein. Das Tief werden Sie nicht erwischen, davon müssen Sie sich verabschieden. Wer behauptet, das zu können, der lügt. MarketTiming ist keine Disziplin, sondern eine Illusion. Der DAX kann weiter fallen, vielleicht auf 7.000 Punkte, das wären dann 50 Prozent Minus vom Allzeithoch. Doch wo genau die Reise gen Süden endet, kann Ihnen niemand sagen. Wenn der Markt aber dreht, dann wird es schnell, V-förmig, 2.000, 3.000 Punkte nach oben gehen. Schon nächstes Jahr könnten wir neue Höchststände sehen. Und wenn nicht, dann eben später.
Börsenaltmeister André Kostolany war ein kluger Mann. Ich habe einige seiner Bücher verlegt, ihn sehr geschätzt. Und kaum traf ein Satz von ihm besser auf eine Situation zu als auf die heutige: Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen. Denken Sie darüber nach, und handeln Sie entsprechend. Vor allem aber: Bleiben Sie gesund und uns erhalten.
Bernd Förtsch"
Zum ersten Mal seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus Anfang Januar hat China landesweit keine lokalen Neuinfektionen mehr gemeldet. Allerdings stieg die Zahl der Infizierten, die aus dem Ausland zurück in die Volksrepublik kamen - was Ängste vor einer möglichen zweiten Ausbreitungswelle schürt. Wie die Pekinger Gesundheitskommission mitteilte, wurden 34 neue "importiere Fälle" registriert, also Erkrankungen, die bei Menschen auf der Einreise nach China nachgewiesen wurden. Es war der bisher höchste Anstieg von Erkrankten, die aus dem Ausland eingereist waren.
Bei diesen Rückkehrern handelt es sich zu einem großen Teil nicht um Ausländer, sondern um Chinesen, die unter anderem wieder in ihre Heimat kommen, weil sie annehmen, dass dort das Schlimmste nun überstanden ist. Insgesamt seien bislang 189 importierte Fälle festgestellt worden, wie die Kommission mitteilte.
EDITORIAL aus heutigem Aktionär
"[...]Für Anleger, deren Horizont nicht heute endet, könnte das die Chance ihres Lebens sein. Das Tief werden Sie nicht erwischen, davon müssen Sie sich verabschieden. Wer behauptet, das zu können, der lügt. MarketTiming ist keine Disziplin, sondern eine Illusion. Der DAX kann weiter fallen, vielleicht auf 7.000 Punkte, das wären dann 50 Prozent Minus vom Allzeithoch. Doch wo genau die Reise gen Süden endet, kann Ihnen niemand sagen. Wenn der Markt aber dreht, dann wird es schnell, V-förmig, 2.000, 3.000 Punkte nach oben gehen. Schon nächstes Jahr könnten wir neue Höchststände sehen. Und wenn nicht, dann eben später.
Börsenaltmeister André Kostolany war ein kluger Mann. Ich habe einige seiner Bücher verlegt, ihn sehr geschätzt. Und kaum traf ein Satz von ihm besser auf eine Situation zu als auf die heutige: Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen. Denken Sie darüber nach, und handeln Sie entsprechend. Vor allem aber: Bleiben Sie gesund und uns erhalten.
Bernd Förtsch"
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