(19.03.2020, 14:05)Kaietan schrieb: Die Medien und Politiker haben sich in diesem Fall alle an den Aussagen des RKI orientiert, das basierend auf den Ergebnissen von Studien und Untersuchungen zu dem Ergebnis kam (Quelle). Ich wüsste nicht, warum man sie dafür kritisieren sollte. Oder hälst du es für sinnvoll, wenn sie dächten, sie wüssten es besser als die Spezialisten am RKI?
Also zum drölfzigsten Mal:
Der Übertragungsweg ist genauso wie bei einer Grippe nur mit höherer Ansteckungsrate und längerer Inkubationszeit.
Grippekranke werden gepflegt mit: Mundschutz, Augenschutz/Gesichtsschutz und Einweg-Handschuhen. Laut offizieller Vorgabe der Gesundheitsämter (Ich such den Link nicht nochmal raus)
Der Erkrankte selber trägt Mundschutz.
(19.03.2020, 14:08)TomJoe schrieb: Doch sie helfen, aber leider nur allen anderen .... :-( ... wenn man selber infiziert ist.
Also selbst wenn. Ist doch möglich das man selber der "andere" ist, oder nicht?
Ziemlich deppern und assozial so eine Sichtweise. Vor allen Dingen bei so langen Inkubationszeiten in der man 5 Tage ansteckend ist ohne Symptome.
(19.03.2020, 14:19)Auge schrieb: Die Masken müssen eine bestimmte Norm erfüllen, damit sie funktionieren.
Der Müll aus dem Baumarkt ist nicht geeignet. Außer vielleicht bei Infizierten, die andere schützen müssen / wollen
Jeder Mundschutz ist besser als gar kein Mundschutz. Je näher an der Norm umso effektiver.
Letztens habe ich gelesen das eine Übertragung über Kontaktflächen "sehr unwahrscheinlich" ist. Bei solchen Anzeigen bekomme ich das KOTZEN.
Ganz ehrlich Leute, lasst euren Menschenverstand überprüfen.
Eine Ansteckungsrate von >3 kriegt man nicht nur deswegen weil man sich gegenseitig an den Genitalien reibt, sondern auch durch alltägliche Kontaktarten.
Sogar Ärzte in Wuhan die komplett eingehüllt waren sind infiziert worden.
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