ich frage mich: wann und unter welchen Umständen heben wir den Ausnahmezustand wieder auf ? Haben wir eine Strategie ?
Nicht nur bei diesem Thema nicht. Einwanderung... Rente.... Unangenehme Themen werden ausgelassen - und keiner fragt nach.
Brutaler ausgedrückt: wir werden eine präzise Vorstellung davon entwickeln müssen, bei welcher konkreten Zahl von Ansteckungen und Toten wir bereit sind, die Quarantäne (v.a. in E, I & F) teilweise oder vollständig wieder aufzuheben.
Du erwartest eine konkrete Zahl? Nicht im ernst, oder?
Wie viel darf ein Menschenleben kosten ?
das ist die böse Frage, der die Politik nicht ausweichen darf.
Oder ist das eine Frage, die kein vernünftiger, sozialer Mensch stellt?
Alles zu opfern, um alle zu retten, ist keine Strategie. Es braucht ein Ausstiegsplan.
Wir hatten doch auch keinen Einstiegsplan. Geht also auch ohne.
Wir müssen versuchen, dorthin zu kommen, so Südkorea heute steht. Es geht nicht ohne die Bereitschaft, eine gewisse Zahl von Tote in Kauf zu nehmen.
Die ist doch vorhanden. Es sterben jedes Jahr Menschen an Grippe, an Krankenhauskeimen, durch ärztliche Behandlungsfehler, im Straßenverkehr … Es werden immer alle Toten akzeptiert, solange sie kein Thema sind.
Jede Regierung in Europa sollte jetzt anfangen, ganz konkret über Zahlen zu reden:
Bei wie vielen Ansteckungen, bei wie viel Toten soll das Notfallregime gelockert werden, an welchem Punkt enden.
Was ne Forderung. Nun ja... in deinem Alter hab ich auch oft um diese Zeit schon getrunken. Prost!
Wir brauchen eine Sprache für das Unaussprechliche.
Wohlstand gegen Gesundheit: in Zeiten der Pandemie ist nicht beides absolut zu haben.
Es gab nie beides "absolut".
Nicht nur bei diesem Thema nicht. Einwanderung... Rente.... Unangenehme Themen werden ausgelassen - und keiner fragt nach.
Brutaler ausgedrückt: wir werden eine präzise Vorstellung davon entwickeln müssen, bei welcher konkreten Zahl von Ansteckungen und Toten wir bereit sind, die Quarantäne (v.a. in E, I & F) teilweise oder vollständig wieder aufzuheben.
Du erwartest eine konkrete Zahl? Nicht im ernst, oder?
Wie viel darf ein Menschenleben kosten ?
das ist die böse Frage, der die Politik nicht ausweichen darf.
Oder ist das eine Frage, die kein vernünftiger, sozialer Mensch stellt?
Alles zu opfern, um alle zu retten, ist keine Strategie. Es braucht ein Ausstiegsplan.
Wir hatten doch auch keinen Einstiegsplan. Geht also auch ohne.
Wir müssen versuchen, dorthin zu kommen, so Südkorea heute steht. Es geht nicht ohne die Bereitschaft, eine gewisse Zahl von Tote in Kauf zu nehmen.
Die ist doch vorhanden. Es sterben jedes Jahr Menschen an Grippe, an Krankenhauskeimen, durch ärztliche Behandlungsfehler, im Straßenverkehr … Es werden immer alle Toten akzeptiert, solange sie kein Thema sind.
Jede Regierung in Europa sollte jetzt anfangen, ganz konkret über Zahlen zu reden:
Bei wie vielen Ansteckungen, bei wie viel Toten soll das Notfallregime gelockert werden, an welchem Punkt enden.
Was ne Forderung. Nun ja... in deinem Alter hab ich auch oft um diese Zeit schon getrunken. Prost!
Wir brauchen eine Sprache für das Unaussprechliche.
Wohlstand gegen Gesundheit: in Zeiten der Pandemie ist nicht beides absolut zu haben.
Es gab nie beides "absolut".
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