
RE: Corona-Virus
| 31.03.2020, 17:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.03.2020, 17:52 von saphir.)
Kann das sein, dass der Begriff Herdenimmunität wie er im Moment oft verwendet wird, falsch interpretiert wird? Hier heißt es:
Also von wegen wir durchseuchen uns jetzt alle möglichst schnell und dann haben wir es auch schnell hinter uns, kann danach eigentlich nicht stimmen.
Zitat:Herdenimmunität: Schutz für den Einzelnen und die GemeinschaftAlso nur geimpfte Menschen erzeugen danach diese Herdenimmunität! Anders wäre die Impfforderung/Praxis auch gar nicht zu verstehen. Denn eine natürliche Herdenimmunität gibt es gerade nicht, soweit ich das verstehe. Denn es heißt ja, wenn wir aufhören würden unsere Kinder gegen verschieden Krankheiten zu impfen, würde sich diese wieder ausbreiten!
Durch Impfungen schützt man sich in erster Linie natürlich selbst vor den ansteckenden Krankheiten. Doch es gibt auch Menschen, die sich nicht impfen lassen können. Für manche Impfungen sind Babys beispielsweise noch zu jung, andere Menschen können aufgrund einer chronischen Erkrankung die eine oder andere Impfung nicht bekommen. Sie sind darauf angewiesen, dass die Menschen in ihrem Umfeld geimpft sind und ihnen Schutz vor der Ausbreitung und Ansteckung mit der Krankheit bieten. Man spricht dann von Herdenimmunität. Der eigene Impfschutz trägt also gleichzeitig zum Schutz der Gemeinschaft bei. Lassen sich ausreichend viele Menschen impfen, so kann für einige Krankheiten sogar verhindert werden, dass sie weiterhin auftreten.
https://www.impfen-info.de/wissenswertes...itaet.html
Also von wegen wir durchseuchen uns jetzt alle möglichst schnell und dann haben wir es auch schnell hinter uns, kann danach eigentlich nicht stimmen.
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Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden.