
RE: Corona-Virus
| 13.05.2020, 22:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.05.2020, 22:50 von boersenkater.)
UN erwarten Schrumpfen der Weltwirtschaft um 3,2 Prozent
19:53 Uhr
Die Vereinten Nationen erwarten wegen der Corona-Pandemie den schärfsten Einbruch der Weltwirtschaft seit der Depression der 1930er Jahre. Sie prognostizierten ein Schrumpfen um 3,2 Prozent im laufenden Jahr.
Covid-19 werde die globale Wirtschaftsleistung innerhalb von zwei Jahren um knapp 8,5 Billionen Dollar (7,8 Billionen Euro) verringern und damit fast alle Zuwächse der vergangenen vier Jahre eliminieren. Im Januar hatten die UN für das laufende Jahr noch 2,5 Prozent Wachstum vorhergesagt.
Autoindustrie droht mit Entlassungen
18:15 Uhr
Die Autoindustrie versucht in der Debatte um zusätzliche Kaufprämien für Autos den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. Ohne Kaufanreize werde es Entlassungen geben müssen, sagte Arndt Kirchhoff, Vizepräsident des Branchenverbands VDA und geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff-Gruppe dem "Handelsblatt".
Er sprach sich für Konjunkturhilfen, Kaufprämien für Autos und andere Maßnahmen, aus, um die Nachfrage wieder anzukurbeln: "Mir ist da jedes Mittel recht." Unter anderem der Wirtschaftsflügel der Unions-Bundestagsfraktion hatte sich gegen eine zusätzliche Kaufprämie für die Autoindustrie ausgesprochen.
Die Bundesregierung hatte nach einem "Autogipfel" in der vergangenen Woche deutlich gemacht, bis Anfang Juni solle über mögliche Kaufanreize entschieden werden.
Bundesverfassungsgerichtspräsident: "Grundrechte nicht in Gefahr"
12:01 Uhr
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sieht in den Auflagen im Zuge der Corona-Krise keine Gefahr für das Grundgesetz. "Uns droht nicht der Unrechtstaat", sagte er der "Zeit".
Die Pandemie könne länger dauern, als manche denken, doch nach dem Ende der Krise würden die Menschen "ihre Freiheiten zurückbekommen, ohne Abstriche".
https://www.tagesschau.de/newsticker/liv...Frankreich
19:53 Uhr
Die Vereinten Nationen erwarten wegen der Corona-Pandemie den schärfsten Einbruch der Weltwirtschaft seit der Depression der 1930er Jahre. Sie prognostizierten ein Schrumpfen um 3,2 Prozent im laufenden Jahr.
Covid-19 werde die globale Wirtschaftsleistung innerhalb von zwei Jahren um knapp 8,5 Billionen Dollar (7,8 Billionen Euro) verringern und damit fast alle Zuwächse der vergangenen vier Jahre eliminieren. Im Januar hatten die UN für das laufende Jahr noch 2,5 Prozent Wachstum vorhergesagt.
Autoindustrie droht mit Entlassungen
18:15 Uhr
Die Autoindustrie versucht in der Debatte um zusätzliche Kaufprämien für Autos den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. Ohne Kaufanreize werde es Entlassungen geben müssen, sagte Arndt Kirchhoff, Vizepräsident des Branchenverbands VDA und geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff-Gruppe dem "Handelsblatt".
Er sprach sich für Konjunkturhilfen, Kaufprämien für Autos und andere Maßnahmen, aus, um die Nachfrage wieder anzukurbeln: "Mir ist da jedes Mittel recht." Unter anderem der Wirtschaftsflügel der Unions-Bundestagsfraktion hatte sich gegen eine zusätzliche Kaufprämie für die Autoindustrie ausgesprochen.
Die Bundesregierung hatte nach einem "Autogipfel" in der vergangenen Woche deutlich gemacht, bis Anfang Juni solle über mögliche Kaufanreize entschieden werden.
Bundesverfassungsgerichtspräsident: "Grundrechte nicht in Gefahr"
12:01 Uhr
Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sieht in den Auflagen im Zuge der Corona-Krise keine Gefahr für das Grundgesetz. "Uns droht nicht der Unrechtstaat", sagte er der "Zeit".
Die Pandemie könne länger dauern, als manche denken, doch nach dem Ende der Krise würden die Menschen "ihre Freiheiten zurückbekommen, ohne Abstriche".
https://www.tagesschau.de/newsticker/liv...Frankreich
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