(16.06.2020, 10:46)Kaietan schrieb: Hier findest du die durchschnittliche Lebenserwartung und wie sie sich im Laufe der Jahrzehnte geändert hat. Grundlage für die Kalkulationen der Lebensversicherungen. Als 50 jähriger hast du eine durchschnittliche Lebenserwartung von 30 Jahren. Hast du es dann bis 80 geschafft, lebt der Durchschnitt dieser Veteranen noch 8 Jahre (sie müssen den Schnitt ja hochtreiben, den all die früher Verstorbenen nach unten gedrückt haben). Haben sie es bis 100 geschafft, noch knapp 2 Jahre. Daher kann man auch nicht sagen, dass ein 80 jähriger, der mit Corona verstorben ist, ja eh bald abgetreten wäre weil die durchschnittliche Lebenserwartung 80 Jahre beträgt - im Schnitt hätte er noch 8 weitere Jahre gelebt.
Ok, danke - aus der Warte habe ich das noch gar nicht betrachtet, das ist ja letztendlich immer eine Stichpunktbetrachtung, die prognostizierte
durchschnittliche Lebenserwartung verändert sich ja im Laufe unseres Lebens.
(16.06.2020, 11:19)cubanpete schrieb: Diabetes ist die Cashkuh der Industrie. Immer neue Gadgets für eigentlich immer das selbe: messen und behandeln, zuletzt mit Insulin, ein Leben lang. Ist der Traum der Pharmas. In den Industrieländern werden schon die Kinder überfüttert so dass genau in den Ländern die es sich leisten können ein riesiger Zustrom von neu Erkrankten erfolgt. Ist die Pest des 21. Jahrhunderts. Bei Bluthochdruck verhält es sich ähnlich.
Ich berate eine Menge Menschen, die an Übergewicht leiden und zeige Ihnen Wege auf zu einem "leichteren" Leben zu kommen.
Ich habe noch keinen Menschen kennen gelernt, der seinen Diabetes und seinen Bluthochdruck nicht in der Regel signifikant verbessern
konnte durch Ernährung und Sport. Viele brauchen kein Insulin mehr, oder keine blutdrucksenkenden Mittel, aber wer will das am Ende
des Tages schon wissen, so lange man Tablette A und B einwerfen kann und den vermeintlich "selben" Effekt zu erzielen

(16.06.2020, 14:14)jf2 schrieb: Was wären denn die einfachen Maßnahmen? Gesündere Ernährung? Mehr Sport?
Ganz eindeutig - ja.
(16.06.2020, 15:42)Auge schrieb: Bei uns begrüsst man sich mit einem kurzen Moin ohne sich anzufassen oder umarmen oder gar küsschen.
Norddeutschland hat die soziale distanz bereits vor Corona erfunden.
Und wer ein "Moin Moin" in die Runde wirft, gilt allgemein schon als geschwätzig oder wie man bei uns sagt als "Sabbeltasche"

(17.06.2020, 01:32)gelbfuss schrieb: Nichts desto trotz sind die schwierigen technischen Ungereimtheiten, um es mal nett zu formulieren, noch nicht aus der Welt geschafft. In der Konsequenz heißt das, Datenschutz, ob es aber was bringt, ist aber immer noch ne andere Geschichte.
Die Datenmenge, die bei der gewünschten Menge aller Smartphone-Besitzer anfällt, ca. 60 % aller Bewohner ist einfach immer noch zu ungenau, um verlässlich basirend darauf Entscheidungen zu fällen. Ich bin da immer noch bei fahri mit 10% Treffergenauigkeit. Ich geh da lieber immer noch den Low-tech Weg, wie bekannt.
Just my Cent...
Schau dir mal an wie die App arbeitet (Stichpunkt Bluetooth), ich meine mich zu erinnern das du und noch jemand doch
felsenfest der Meinung waren, das das nicht funktionieren kann

doch ein Nutzen aus dieser Art der Erfassung gezogen werden könnte, obwohl viele das von vornherein ausgeschlossen haben.