
RE: CFD Handel; primär Gold und Dax; Analysen, Trades, Dokumentation des Echtgeldhandels
| 04.08.2020, 09:46
Ich habe mal noch weitere blaue Retracements eingezeichnet. Dazu ist folgendes zu ergänzen:
Das 23,6%-Retracement wurde bereits erreicht und eine Gegenreaktion wurde gestartet. Es ist potenziell möglich, dass die gesamte Korrektur damit beendet ist. In dem Fall war der erste Anstieg ein Impuls in einem übergeordneten Impuls und der Trade wird im SL landen.
Wahrscheinlicher ist, dass mindestens noch das 38,2%-Retracement erreicht wird. Dort werde ich dann auch schon den SL nachziehen. Auch dann kann es noch ein Impuls in einem Impuls sein und der Trade wird auf Einstand ausgestoppt.
Warscheinlicher aber ist, dass in einer insgesamt korrektiven Bewegung sogar das 61,8% oder für den Dax typisch das 76,4%-Retracement erreicht wird, bevor die Folgebewegung (in welche Richtung auch immer) startet. In dem Fall kann man nur hoffen, dass der SL nicht zu früh nachgezogen wurde und der TP erreicht wird.
Für den Fall, dass irgendwelche schlechten Nachrichten dazwischen funken, kann der Dax auch Durchfall bekommen, also direkt nach unten durchfallen. So etwas kann ich später mit einkalkulieren, wenn ich die gehandelte Positionsgröße anpassen kann und Teilgewinnmitnahmen möglich sind.
Das Vorgehen funktioniert ganz oft im Dax. Im Gold auch, nur dass dort häufiger nur das 61,8%-Retracement erreicht wird und dann gerne Extensionen über 261,8% oder noch höher.
Das 23,6%-Retracement wurde bereits erreicht und eine Gegenreaktion wurde gestartet. Es ist potenziell möglich, dass die gesamte Korrektur damit beendet ist. In dem Fall war der erste Anstieg ein Impuls in einem übergeordneten Impuls und der Trade wird im SL landen.
Wahrscheinlicher ist, dass mindestens noch das 38,2%-Retracement erreicht wird. Dort werde ich dann auch schon den SL nachziehen. Auch dann kann es noch ein Impuls in einem Impuls sein und der Trade wird auf Einstand ausgestoppt.
Warscheinlicher aber ist, dass in einer insgesamt korrektiven Bewegung sogar das 61,8% oder für den Dax typisch das 76,4%-Retracement erreicht wird, bevor die Folgebewegung (in welche Richtung auch immer) startet. In dem Fall kann man nur hoffen, dass der SL nicht zu früh nachgezogen wurde und der TP erreicht wird.
Für den Fall, dass irgendwelche schlechten Nachrichten dazwischen funken, kann der Dax auch Durchfall bekommen, also direkt nach unten durchfallen. So etwas kann ich später mit einkalkulieren, wenn ich die gehandelte Positionsgröße anpassen kann und Teilgewinnmitnahmen möglich sind.
Das Vorgehen funktioniert ganz oft im Dax. Im Gold auch, nur dass dort häufiger nur das 61,8%-Retracement erreicht wird und dann gerne Extensionen über 261,8% oder noch höher.