
RE: CFD Handel; primär Gold und Dax; Analysen, Trades, Dokumentation des Echtgeldhandels
| 11.08.2020, 07:57(10.08.2020, 20:23)KG608i schrieb: Nur, dass wir uns nicht missverstehen: Verwendet Du Zeitraum und Rang in dem Fall als Synonyme, oder als Begriffspaar? Ich vermute letzteres, dann äre Zeitraum ein Intervall auf er x-Achse und Rang ein Intervall auf der y-Achse?
Demnach definierst Du die Intervallgrenzen auf der x-Achse, so, dass diese Beginn und Ende eines Trends darstellen, wenn ich Dich richtig verstehe.
Es liegt aber immer auch ein wenig im Auge des Betrachters, wo ein Trend anfängt und wo er endet? Frage das, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich a-priori die gleichen Trendkanäle, Trenndlinien usw. wie Du eingezeichnet hättest.
Wo ein Trend anfängt, ist schon recht klar, aber es entstehen natürlich permanent neue Trends bis runter im Tick-Chart. Ein Trend entsteht immer dann, wenn ich nach einem aus welchem Grund auch immer für mich markanten Extrem drei Punkte entstehen, aus denen ich einen Kanal bilden kann.
Beispiel: Im Gold ist ein potenzieller Abwärtstrend entstanden. 3 Punkte bilden den Trendkanal, der sich bestätigt, wenn auf der Unterseite eine deutliche Aufwärtsreaktion zu erkennen ist. Ab dann kann man Setups innerhalb des Trends entwickeln, oder Setups, die einen Ausbruch aus dem Trend abbilden. Ich könnte in dem Fall auch schon ein Setup entwickeln, das auf das Erreichen der Kanalunterseite spekuliert. Muss eben nur ins Money-Management passen.
Die Trendlinie ist einfach nur der kleine Bruder des Kanals.
Über das alles denke ich gar nicht mehr viel nach. Die Linien und Kanäle entwickeln sich einfach permanent und ich nehme eben noch die Fibo-Marken bzw. Wellenregeln und -richtlinien dazu, um bei den Setups die SL- und TP-Marken zu bestimmen.