(29.09.2020, 01:00)Vahana schrieb: Mit 18 war mein Kontostand maximal dreistellig.
Ich finde es vernünftig die Rendite aufgrund des eingezahlten Kapitals zu berechnen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, es quasi auch so zu machen.
Zu meiner Ehrenrettung sei angemerkt, dies über das ganze Depot als Ein-Stück zu machen, wodurch sich die Fehler des weglassend von Kurs und, mindestens genau so wichtig, der Zeitkomponente, etwas relativieren. Zumindest in meiner Wahrnehmung.
Bin da einfach zu faul, ständig hin und her zu rechnen. Außerdem ergibt sich für mich kein Mehrwert zu wissen, ob/welche Aktie da nu derzeit 2,74 oder 2,86 % Rendite macht.
Mir reicht es da zu sehen, wie die Dividendeneinnahmen im nächsten Kalenderjahr aussehen werden. Diese füttern mir "umsonst" nen Sparplan. Papa zufrieden.
Vermutung am Rande: Würde mal alle, insbesondere die, die wie oben eher ironisch ausgeführt, da alles auf 2 Nachkommastellen ausführen, nicht nur "Performance" und Centgenaue Dividenden ausweisen, sondern auch die geblechten Steuern, so würde so manche Dividendenstrategie wackeln.
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