Alle Werte jeweils bezogen auf den Einstandspreis:
Nettokapitalrendite (nach sämtlichen Steuern):
2019 knapp 4%
2020 voraussichtlich knapp 2,3%
2020 ist bei mir deutlich schlechter als 2019 weil:
Keine Dividende bei einem Einzelwert, in den ich %ual gesehen unvernünftig viel investiert habe plus Dividendenkürzungen bei einigen anderen Aktien.
Gleichzeitig bereits heute den Einstandswert in 2020 im Vergleich zum Einstandswert 2019 durch Käufe um über 20% erhöht - teilweise aber erst nach HV oder so, dass z.B. nur Dividende für 1, 2 oder 3 Quartale bezahlt wird.
Und ja, mir ist bewusst, dass man sich um das Thema "soll die Rendite auf den Einstandspreis berechnet werden oder besser auf aktuelle Preise" streiten kann. Wenn man jetzt den aktellen Wert nimmt, muss man aber auch das Thema Steuern mit einfließen lassen.
Beispiel:
Einstandspreis: 50 Euro
Aktueller Kurs: 100 Euro
Dividende: 1 Euro
Rendite (brutto) bezogen auf Einstandspreis: 2%
Rendite (brutto) bezogen auf aktuellen Kurs: 1%
Beim Verkauf (ja, außer man bleibt unter dem Freibetrag oder kann es mit Verlusten verrechnen) können aber Steuern anfallen.
D.h. dann bleiben 50 Euro (Einstandspreis) plus 36,82 (Verkaufsgewinn nach Steuer/Soli). Macht 86,82 Euro und dann eine Rendite von 1,15%.
Dann gibt es aber z.B. auch steuerfreien Altbestand usw. - müsste man dann konsequenterweise ebenfalls alles berücksichtigen.
Und bei der Renditebetrachtung z.B. in einem Kalenderjahr, müsste man eigentlich auch einen Zeitbezug berücksichtigen. Wenn ich z.B. Aktien am 01.07.2020 kaufe und am 15.07.2020 ist HV und die Dividende wird ausgeschüttet, dann war mein Kapital ja nur 6 Monate gebunden und wenn ich eine Betrachtung auf Jahresebene 2020 mache, müsste ich das eigentlich auch irgendwie berücksichtigen. Noch komplizierter wird es, wenn ich z.B. Im Januar Aktie A kaufe und im Februar wieder verkaufe, dann Aktie B kaufe, Dividende für B erhalte, B wieder verkaufe usw. usw. - jeweils mit quasi dem gleichen Kapital..
Ich hab noch einige Jahre vor mir, bis ich (hoffentlich) von meinen Dividenden leben kann, letztlich ist es also völlig egal was ich bis dahin so ausrechne und auf welcher Basis. Am Ende zählt unterm Strich nur, ob es dann halt reicht oder nicht.
Nettokapitalrendite (nach sämtlichen Steuern):
2019 knapp 4%
2020 voraussichtlich knapp 2,3%
2020 ist bei mir deutlich schlechter als 2019 weil:
Keine Dividende bei einem Einzelwert, in den ich %ual gesehen unvernünftig viel investiert habe plus Dividendenkürzungen bei einigen anderen Aktien.
Gleichzeitig bereits heute den Einstandswert in 2020 im Vergleich zum Einstandswert 2019 durch Käufe um über 20% erhöht - teilweise aber erst nach HV oder so, dass z.B. nur Dividende für 1, 2 oder 3 Quartale bezahlt wird.
Und ja, mir ist bewusst, dass man sich um das Thema "soll die Rendite auf den Einstandspreis berechnet werden oder besser auf aktuelle Preise" streiten kann. Wenn man jetzt den aktellen Wert nimmt, muss man aber auch das Thema Steuern mit einfließen lassen.
Beispiel:
Einstandspreis: 50 Euro
Aktueller Kurs: 100 Euro
Dividende: 1 Euro
Rendite (brutto) bezogen auf Einstandspreis: 2%
Rendite (brutto) bezogen auf aktuellen Kurs: 1%
Beim Verkauf (ja, außer man bleibt unter dem Freibetrag oder kann es mit Verlusten verrechnen) können aber Steuern anfallen.
D.h. dann bleiben 50 Euro (Einstandspreis) plus 36,82 (Verkaufsgewinn nach Steuer/Soli). Macht 86,82 Euro und dann eine Rendite von 1,15%.
Dann gibt es aber z.B. auch steuerfreien Altbestand usw. - müsste man dann konsequenterweise ebenfalls alles berücksichtigen.
Und bei der Renditebetrachtung z.B. in einem Kalenderjahr, müsste man eigentlich auch einen Zeitbezug berücksichtigen. Wenn ich z.B. Aktien am 01.07.2020 kaufe und am 15.07.2020 ist HV und die Dividende wird ausgeschüttet, dann war mein Kapital ja nur 6 Monate gebunden und wenn ich eine Betrachtung auf Jahresebene 2020 mache, müsste ich das eigentlich auch irgendwie berücksichtigen. Noch komplizierter wird es, wenn ich z.B. Im Januar Aktie A kaufe und im Februar wieder verkaufe, dann Aktie B kaufe, Dividende für B erhalte, B wieder verkaufe usw. usw. - jeweils mit quasi dem gleichen Kapital..

Ich hab noch einige Jahre vor mir, bis ich (hoffentlich) von meinen Dividenden leben kann, letztlich ist es also völlig egal was ich bis dahin so ausrechne und auf welcher Basis. Am Ende zählt unterm Strich nur, ob es dann halt reicht oder nicht.
