(30.10.2020, 11:55)pjf schrieb: Ich finde, dass einige Aspekte völlig untergehen.
Du kannst nix mehr alleine machen sondern brauchst immer einen Anwalt und einen Steuerberater.
Jahresabschluss, G/V Rechnung. Eintrag im Unternehmensregister(!), d.h. jeder kann sehen, was Du so besitzt/verdienst.
Die Hilfskräfte kosten natürlich auch, d.h. lohnen wird es sich erst bei größeren Summen und nicht bei so Pille-palle wie 100k€.iin
Die restlichen Probleme wie Entnahme oder Auflösung/Vererbung bleiben zusätzlich.
So musset sein.
Bevor ich mir da überhaupt genaueres zu angucke setze ich mich mim Roten inne Ecke, starre die Decke an und frage mich, wo ich so lebe. Ergebnis: Ich lebe innem Staat, der neben vielen tollen Eigenschaften auch so seine Schattenseiten hat:
- ( auch) bei finanziellen Dingen lügen Politiker mich an
- bei der Rente ist erzwungenermassen Schmalhans der Küchenmeister
- die Unterstützung, bei der Altersvorsorge zu helfen, ist mit 801 Knallern eher n moralisches Feigenblatt als n ernstzunehmender Baustein. Wann wurde der eigentlich zuletzt erhöht?
Kann ich mir da nu also vorstellen, als mittelkleine Wurst so einfach durch gründen einer GmbH nen nennenswerten Schnitt zu machen?
Lohnt es also mich da einzufuchsen?
Komme da nicht weiter als zwei mal „nein“.
Thema für mich durch.
SG
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