
RE: erwartete Reaktion nach US Wahlausgang und mögliche Umsetzung in eine Strategie ?
| 04.11.2020, 18:23
Ich habe keine Lust jetzt einzelne Leute zu zitieren und im Prinzip wurde das ja mehrfach erwähnt das "Trump nicht gut für die USA / die Welt ist".
Das sehe ich komplett anders und möchte das auch begründen.
Thema Einwanderung:
USA sind seit jeher ein Einwanderungsland. Ist es verkehrt sein Land abzuschotten gegen chaotische Migration und gleichzeitig zu öffnen für qualifizierte Einwanderung? Es sollte ja bekannt sein das die USA ein Problem mit Kriminalität, Drogen und Armut haben. Chaotische Migration ist eine Ursache dafür.
Thema Zölle:
Wer gibt der EU eigentlich das Recht 25% Zoll zu kassieren während USA nur 10% nimmt. China ebenso, wobei ich es bei denen aus Entwicklungssicht noch eher nachvollziehen kann.
Warum ist das verkehrt diese Zölle zu kritisieren?
Das BIP der USA besteht zu 50-60% nur noch aus Finanzdienstleistungen. Das ist mal ordentlich der falsche Weg.
Die Produktion muss zurück nach USA.
Wenn es den USA gut geht, dann geht es auch der Rest der Welt gut.
Zölle sind dafür da um Import/Export zu steuern, die eigene Wirtschaft zu schützen, nicht um sich ausplündern zu lassen.
Trump hatte der EU ja sogar angeboten die US Einfuhrzölle für EU Waren auf 25% zu erhöhen. Die EU hat abgelehnt!
Thema Kriege:
Wow, da kommt einer wie Trump und stellt alles auf den Prüfstand was es nur gibt.
In den letzten Jahrzehnten ist die amerikanische Millitätpräsenz ordentlich ausgeufert. Gegen wen eigentlich? Der kalte Krieg ist vorbei. Die Erfolge im Ausland sind bestenfalls als Mittelmäßig zu bezeichnen.
Heute haben wie durch die US "Friedenspolitik" mehr Terror und mehr destabilisierte Länder als jemals zuvor.
Durchaus nachvollziehbar das Truppen in die Heimat abgezogen werden.
Thema Außenpolitik:
Kein Handschlag für Gottkanzlerin Merkel: Absolut berechtigt, aus vielen Gründen.
Da muss man den Hut vor Trump ziehen die Eier zu zeigen und nicht wie viele seiner Vorgänger gute Miene zum bösen Spiel zu machen.
Trump trifft sich mit Nord-Koreas Diktator in Hanoi. Wahnsinn. Eine absolute Premiere für einen US Präsidenten.
Wer hätte es ihm zugetraut?
Wenn man sich die Berichterstattung der deutschen Medien anschaut kommt es eher so rüber als ob Trump der "Verrückte mit den Finger am roten Knopf" wäre. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Am Anfang war ich skeptisch was Trump betrifft. Er ist wirklich eine eigentümliche Persönlichkeit und kein typischer Politiker.
Er ist ein Macher und hat aus vielerlei Hinsicht die richtigen Weichen gestellt um die USA wieder in die Bahn zu lenken. Das man sich damit keine Freunde macht versteht sich von selbst.
Im Prinzip leitet er die USA wie ein Unternehmen und genauso muss man es auch machen.
Die Wahl von Biden wäre ein Votum für ein "weiter so wie vorher" und dann muss man mal fragen ob es den USA heute besser oder schlechter geht als noch vor 20 Jahren.
Das sehe ich komplett anders und möchte das auch begründen.
Thema Einwanderung:
USA sind seit jeher ein Einwanderungsland. Ist es verkehrt sein Land abzuschotten gegen chaotische Migration und gleichzeitig zu öffnen für qualifizierte Einwanderung? Es sollte ja bekannt sein das die USA ein Problem mit Kriminalität, Drogen und Armut haben. Chaotische Migration ist eine Ursache dafür.
Thema Zölle:
Wer gibt der EU eigentlich das Recht 25% Zoll zu kassieren während USA nur 10% nimmt. China ebenso, wobei ich es bei denen aus Entwicklungssicht noch eher nachvollziehen kann.
Warum ist das verkehrt diese Zölle zu kritisieren?
Das BIP der USA besteht zu 50-60% nur noch aus Finanzdienstleistungen. Das ist mal ordentlich der falsche Weg.
Die Produktion muss zurück nach USA.
Wenn es den USA gut geht, dann geht es auch der Rest der Welt gut.
Zölle sind dafür da um Import/Export zu steuern, die eigene Wirtschaft zu schützen, nicht um sich ausplündern zu lassen.
Trump hatte der EU ja sogar angeboten die US Einfuhrzölle für EU Waren auf 25% zu erhöhen. Die EU hat abgelehnt!
Thema Kriege:
Wow, da kommt einer wie Trump und stellt alles auf den Prüfstand was es nur gibt.
In den letzten Jahrzehnten ist die amerikanische Millitätpräsenz ordentlich ausgeufert. Gegen wen eigentlich? Der kalte Krieg ist vorbei. Die Erfolge im Ausland sind bestenfalls als Mittelmäßig zu bezeichnen.
Heute haben wie durch die US "Friedenspolitik" mehr Terror und mehr destabilisierte Länder als jemals zuvor.
Durchaus nachvollziehbar das Truppen in die Heimat abgezogen werden.
Thema Außenpolitik:
Kein Handschlag für Gottkanzlerin Merkel: Absolut berechtigt, aus vielen Gründen.
Da muss man den Hut vor Trump ziehen die Eier zu zeigen und nicht wie viele seiner Vorgänger gute Miene zum bösen Spiel zu machen.
Trump trifft sich mit Nord-Koreas Diktator in Hanoi. Wahnsinn. Eine absolute Premiere für einen US Präsidenten.
Wer hätte es ihm zugetraut?
Wenn man sich die Berichterstattung der deutschen Medien anschaut kommt es eher so rüber als ob Trump der "Verrückte mit den Finger am roten Knopf" wäre. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Am Anfang war ich skeptisch was Trump betrifft. Er ist wirklich eine eigentümliche Persönlichkeit und kein typischer Politiker.
Er ist ein Macher und hat aus vielerlei Hinsicht die richtigen Weichen gestellt um die USA wieder in die Bahn zu lenken. Das man sich damit keine Freunde macht versteht sich von selbst.
Im Prinzip leitet er die USA wie ein Unternehmen und genauso muss man es auch machen.
Die Wahl von Biden wäre ein Votum für ein "weiter so wie vorher" und dann muss man mal fragen ob es den USA heute besser oder schlechter geht als noch vor 20 Jahren.
__________________
Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es - Bertrand Russell