RE: erwartete Reaktion nach US Wahlausgang und mögliche Umsetzung in eine Strategie ?
| 05.11.2020, 13:26
Hmm.. danke dir ersma für den Hinweis (ohne jede Ironie oder sonst was!)
Gehe aber davon aus, dass ich deinem freundlichen Rat/Hinweis nicht folgen werde:
- verhandlungssicher ist mein Englisch nicht, so dass ich da sicherlich mal was falsch verstehe
- dass es immer/überall schlechter wird ist für mich mittlerweile bestenfalls langweilig. Alles jammert immer rum und wer am lautesten schreit, hat am meisten Recht. Je älter ich werde, desto unerträglich
- gehe davon aus, dass es in D auch nicht besser ausschaut (außer halt, dass wir keinen Trump auffm Podest haben)
- Also hilft es wohl eher, zunächst vor der eigenen zu kehren, bzw. zu helfen als mich durch die Probleme auf der anderen Seite des Atlantiks zu lesen. Selbst wenn es so sein sollte, dass es dort noch viel mehr/größere/schlimmere Probleme gibt - mir hilft dieses Wissen bei nichts.
- Neben unseren monatlichen Spenden ist meine letzte "Statt-nur-zu-lesen-und-diskutieren-mache-ich-was-Aktion" völlig in die Hose gegangen. Als es mit Corona losging, hat der "Düsseldorfer Nachtbus" in den lokalen Medien Alarm geschlagen, dass denen nu die Übernachtungsmöglichkeiten für die Obdachlosen ausgehen. Zelte und Schlafsäcke würden dringend fehlen. Ich nichts wichtigeres zu tun, als mein Zelt (eh nur einmal benutzt) und die beiden Schlafsäcke (auch je einmal im Einsatz gewesen) auf den Fahrradanhänger zu packen und zur angegebenen Adresse zu bringen.
Dort angekommen wurden die Gaben nicht mal angeschaut und mit dem Hinweis: Ja... hmm... kannze da in die Ecke legen war das Thema für die durch. Der Blick dabei sah aus wie: "Was sollen wir mit deiner blöden Scheiße, du vertrottelter Vollidiot?? Da stand neben der Adresse auch ne Kontonummer!! Arschloch! "
Da bin ich dann etwas weniger elanvoll wieder nach Haus geradelt.
Kann da also gut verstehen, dass viele lieber über Notlagen diskutieren als konkret was zu unternehmen. Alles gut.
Mahlzeit.
Gehe aber davon aus, dass ich deinem freundlichen Rat/Hinweis nicht folgen werde:
- verhandlungssicher ist mein Englisch nicht, so dass ich da sicherlich mal was falsch verstehe
- dass es immer/überall schlechter wird ist für mich mittlerweile bestenfalls langweilig. Alles jammert immer rum und wer am lautesten schreit, hat am meisten Recht. Je älter ich werde, desto unerträglich
- gehe davon aus, dass es in D auch nicht besser ausschaut (außer halt, dass wir keinen Trump auffm Podest haben)
- Also hilft es wohl eher, zunächst vor der eigenen zu kehren, bzw. zu helfen als mich durch die Probleme auf der anderen Seite des Atlantiks zu lesen. Selbst wenn es so sein sollte, dass es dort noch viel mehr/größere/schlimmere Probleme gibt - mir hilft dieses Wissen bei nichts.
- Neben unseren monatlichen Spenden ist meine letzte "Statt-nur-zu-lesen-und-diskutieren-mache-ich-was-Aktion" völlig in die Hose gegangen. Als es mit Corona losging, hat der "Düsseldorfer Nachtbus" in den lokalen Medien Alarm geschlagen, dass denen nu die Übernachtungsmöglichkeiten für die Obdachlosen ausgehen. Zelte und Schlafsäcke würden dringend fehlen. Ich nichts wichtigeres zu tun, als mein Zelt (eh nur einmal benutzt) und die beiden Schlafsäcke (auch je einmal im Einsatz gewesen) auf den Fahrradanhänger zu packen und zur angegebenen Adresse zu bringen.
Dort angekommen wurden die Gaben nicht mal angeschaut und mit dem Hinweis: Ja... hmm... kannze da in die Ecke legen war das Thema für die durch. Der Blick dabei sah aus wie: "Was sollen wir mit deiner blöden Scheiße, du vertrottelter Vollidiot?? Da stand neben der Adresse auch ne Kontonummer!! Arschloch! "
Da bin ich dann etwas weniger elanvoll wieder nach Haus geradelt.
Kann da also gut verstehen, dass viele lieber über Notlagen diskutieren als konkret was zu unternehmen. Alles gut.
Mahlzeit.
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