(21.01.2021, 11:53)Fundamentalist schrieb: Jo, wenn der Södler die aber 2010 besorgt hätte, wie es im Pandemieplan stand, wären die erstens nicht so teuer gewesen und in der Schweiz würde es 2 Rennwagenfahrer weniger geben!
Ist mir sowieso unklar was man in der Schweiz mit einem Rennwagen macht.
Solange die Schweiz bei nem Geschwindigkeitsverstoss von 102 statt 100km/h noch Interpol einschaltet und in Deutschland die Kripo zur Ermittlung des Schuldigen antreten muss, würde ich mir da keinen Rennwagen kaufen!
Das ist kein Witz.
Normal ermitteln bei Geschwindikeitsüberschreitungen die Dorfpolizisten.
Wenn es aber um ein Vergehen in der Schweiz geht kommt die Kripo.
Länderübergreifend ist das ausserhalb des Bereichs der Landespolizei!
Tja, gab auch schon vor Corona genügend menschenverachtende Gesetze in der Schweiz. Wer z.B. in einer 30-er Zone 70 oder auf der Autobahn 200 fährt gilt gesetzlich als Raser. Ein Raser muss beim ersten Mal den Führerschein für zwei Jahre abgeben und bekommt ihn nur nach einem psychologischen Gutachten zurück (sind wohl viele Psychologen auch Politiker?), ausserdem bekommt er zwischen einem und vier Jahren Gefängnis und eine hohe Busse. OK, die Gefängnisse in der Schweiz sind ungefähr wie 4-Sterne Hotels in Deutschland. Sein Auto wird eingezogen und versteigert. Im Wiederholungsfall verliert er den Führerschein für immer.
Aber die Maskenverkäufer können sich natürlich für die Bentleys auch Fahrer leisten, notfalls jeden Monat einen neuen... und wenn das Geld schon aus Deutschland kommt so können sie den Ferrari ja auch dort ausfahren.