Mediziner und die Pharmaindustrie lieben die Symptombekämpfung!!!
Ich lese gerade die Geschichte der Krankheit Krebs von Mukherjee https://www.trading-stocks.de/thread-876...l#pid90274
Medizin und Pharma sind nicht nur nicht interessiert an einer Prophylaxe (Vorbeugung) von Krankheiten sondern im Gegenteil bekämpfen solche immer wieder vehement, widerspricht die Prophylaxe mit ihren "einfachen" Rezepten doch den chirurgischen und pharmakologischen "Wahrheiten" und den wirtschaftlichen Interessen.
Auch heute noch werden bspw. radikale Mastektomien (Brustentfernungen) bei Krebsarten durchgeführt, natürlich immer auf ausdrücklichen Wunsch der Patientinnen, die nachweislich so nicht zu heilen sind und nur noch palliative zu agieren wäre. Jahrzentelang wurde die palliative Medizin (schmerzlindernde Pflege) massiv bekämpft und wegen der Opiatverwendung als unmoralisch denunziert.
Die Sterblichkeit an Tuberkulose in Europa bspw. ging lange vor dem Aufkommen von Antibiotika zurück und zwar durch die Verbesserung der Ernährung, der Wohnverhältnisse und der hygenischen Bedingungen, eingeschlossen Kanalisation und Belüftung.
"Die Mortalität von Malaria, Cholera, Typhus, Tuberkulose, Skorbut, Pellagra etc ging zurück, weil die Menschheit gelernt hat, diesen Erkrankungen vorzubeugen. Wer fordert, die grösste Anstrengung in die Therapie zu investieren, leugnet alles Vorhergehende."
Polio und Pocken wurden durch die Vorbeugungsmassnahmen einer Impfung reduziert.
Einige von Euch erinnern sich sicher noch an den Kampf der Tabakindustrie gegen die Erkenntnis, dass der massive Tabakkonsum ursächlich verantwortlich für eine Vielzahl von Krebserkrankungen ist.
Und nun frage ich Euch, was wurde während dieser Corona-Tragödie investiert in die Prophylaxe und das Erkennen in die ursächlichen Zusammenhänge von Verhalten, Umwelt und Krankheit?
M.E. viel zu wenig.

Ich lese gerade die Geschichte der Krankheit Krebs von Mukherjee https://www.trading-stocks.de/thread-876...l#pid90274

Medizin und Pharma sind nicht nur nicht interessiert an einer Prophylaxe (Vorbeugung) von Krankheiten sondern im Gegenteil bekämpfen solche immer wieder vehement, widerspricht die Prophylaxe mit ihren "einfachen" Rezepten doch den chirurgischen und pharmakologischen "Wahrheiten" und den wirtschaftlichen Interessen.

Auch heute noch werden bspw. radikale Mastektomien (Brustentfernungen) bei Krebsarten durchgeführt, natürlich immer auf ausdrücklichen Wunsch der Patientinnen, die nachweislich so nicht zu heilen sind und nur noch palliative zu agieren wäre. Jahrzentelang wurde die palliative Medizin (schmerzlindernde Pflege) massiv bekämpft und wegen der Opiatverwendung als unmoralisch denunziert.


Die Sterblichkeit an Tuberkulose in Europa bspw. ging lange vor dem Aufkommen von Antibiotika zurück und zwar durch die Verbesserung der Ernährung, der Wohnverhältnisse und der hygenischen Bedingungen, eingeschlossen Kanalisation und Belüftung.

"Die Mortalität von Malaria, Cholera, Typhus, Tuberkulose, Skorbut, Pellagra etc ging zurück, weil die Menschheit gelernt hat, diesen Erkrankungen vorzubeugen. Wer fordert, die grösste Anstrengung in die Therapie zu investieren, leugnet alles Vorhergehende."
Polio und Pocken wurden durch die Vorbeugungsmassnahmen einer Impfung reduziert.
Einige von Euch erinnern sich sicher noch an den Kampf der Tabakindustrie gegen die Erkenntnis, dass der massive Tabakkonsum ursächlich verantwortlich für eine Vielzahl von Krebserkrankungen ist.

Und nun frage ich Euch, was wurde während dieser Corona-Tragödie investiert in die Prophylaxe und das Erkennen in die ursächlichen Zusammenhänge von Verhalten, Umwelt und Krankheit?
M.E. viel zu wenig.