(16.03.2021, 20:11)Honnete schrieb: Es ist offensichtlich, dass es sich lohnt, das Risiko von Komplikationen und auch Toten im Zusammenhang mit der Impfkampagne aus gesundheitlicher und wirtschaftlicher Sicht einzugehen. Die Politik hätte diese Rechnung den Bürgern vermitteln sollen, statt in Panik die ohnehin schlecht laufende Impfkampagne endgültig vor die Wand zu fahren
https://www.manager-magazin.de/politik/d...9004676119
Der einfache Dreisatz funktioniert hier nicht.
Und seine 1% Quote stimmt auch hinten und vorne nicht!
Wenn tatsächlich alle unter 50 waren muss man berücksichtigen das nur 1% der Toten unter 50 sind.
Somit muss man 700 Coronatote in einem Jahr
mit 3 Toten bei 1,6 Mio Impfungen vergleichen.
Das ergibt dann auf 160 Mio Impfungen(2xImpfung/Jahr und Einwohner) nämlich genau 300 Impftote.(ohne
Somit muss sich eine gesunder U50 Mensch genau überlegen ob er sich mit Astra Zeneka impfen lassen will.
Der gute Herr Stelter muss aufpassen was er sagt, wenn er Junge für Alte Opfern will.
Dem Bild nach scheint er ein älteres Semester sein.
Dafür kann er mit nem ordentlichen Shitstorm rechnen!
Wobei er bei den Ü60 natürlich recht hat mit seinem 3-Satz!
Vielleicht kommt ja die EMA am Donnerstag drauf dass man Ü60-Männer mit Astra Zeneka impfen könnte?
