@ Mr. Passiv
Teil der Impfallianz wird wohl eher sein, das wir das kostenlos werden machen müssen,...oder einen Teil übernehmen
müssen oder...oder...oder....
Dein gewähltes Beispiel mit WW2 ist unterm Strich doch gut vergleichbar. Frag doch mal jemanden, der aus
der Zeit noch lebt (sind ja immer weniger) ob der sich wohl damit fühlt, wenn wir hier mit unserem
fetten Arsch in 2021 auffem Sofa sitzen und satirisch mit unserem Wohlstandsbäuchlein über diese
Zeit schwadronieren
Was mir generell in der Diskussionskultur von uns Bürgern, als auch der Politiker fehlt, ist einfach der
lösungsorientierte Ansatz - jeder ist super darin den Finger in Wunden zu legen, zu sagen was alles
falsch läuft usw.
Wie viele haben aber wirklich auch Lösungsansätze oder beschäftigen sich damit Lösungen überhaupt
finden zu wollen. Das ist in den letzten Jahren irgendwie auf der Strecke geblieben, habe ich manchmal
so das Gefühl. Da kann ich mich aber auch täuschen, aber Gefühl 95 % aller Beiträge zielen drauf ab die
Entscheidungen Anderer zu diskreditieren und in Frage zu stellen. Alternativen werden quasi nie
aufgezeigt.
Was ist aber - wenn es oftmals keiner gibt - ist es dann noch "ok" sich über die Entscheidungen aufzuregen ?
Teil der Impfallianz wird wohl eher sein, das wir das kostenlos werden machen müssen,...oder einen Teil übernehmen
müssen oder...oder...oder....
Dein gewähltes Beispiel mit WW2 ist unterm Strich doch gut vergleichbar. Frag doch mal jemanden, der aus
der Zeit noch lebt (sind ja immer weniger) ob der sich wohl damit fühlt, wenn wir hier mit unserem
fetten Arsch in 2021 auffem Sofa sitzen und satirisch mit unserem Wohlstandsbäuchlein über diese
Zeit schwadronieren

Was mir generell in der Diskussionskultur von uns Bürgern, als auch der Politiker fehlt, ist einfach der
lösungsorientierte Ansatz - jeder ist super darin den Finger in Wunden zu legen, zu sagen was alles
falsch läuft usw.
Wie viele haben aber wirklich auch Lösungsansätze oder beschäftigen sich damit Lösungen überhaupt
finden zu wollen. Das ist in den letzten Jahren irgendwie auf der Strecke geblieben, habe ich manchmal
so das Gefühl. Da kann ich mich aber auch täuschen, aber Gefühl 95 % aller Beiträge zielen drauf ab die
Entscheidungen Anderer zu diskreditieren und in Frage zu stellen. Alternativen werden quasi nie
aufgezeigt.
Was ist aber - wenn es oftmals keiner gibt - ist es dann noch "ok" sich über die Entscheidungen aufzuregen ?