Wir sollten wieder da hinkommen, wo wir vor der Pandemie mit den Influenza-Impfungen waren. Wie die Influenza-Impfungen sollten auch die Corona-Impfungen freiwillig sein und in erster Linie von Risikogruppen in Anspruch genommen werden.
Dann zu den Corona-Impfungen selbst, die deshalb in so kurzer Zeit angeboten werden konnten, weil offensichtlich sowohl die Technologie, das Knowhow, Analyseverfahren und Software vorhanden sind, innert Tagen, wenn nicht sogar Stunden Gegenmittel gegen ein neues Virus oder eine Mutante zu entwerfen. Das ist natürlich schön für die Pharma- und Biotechfirmen, da fehlte jetzt nur noch ein Stimulus für die Nachfrage, damit solche Produkte auch gewinnbringend produziert werden können. Der wurde letztes Jahr durch die mediengeschürte Panik auch gegeben und dank des öffentlichen Drucks auf die Politik, gab es auch rasche Zulassungen ohne die Behinderung durch ärgerlich teure, lange klinischen Studien. Somit war der Weg frei, um die Medis rasch vertreiben und anwenden zu können.
Inzwischen ist die Situation so, dass man aber als Bürger bei der Impfung eine Abwägung vornehmen muss, ob die Risiken der z.T. neuartigen Impfungen, nicht die Risiken der Krankheit überwiegen. Ich behaupte auf Grund dessen, was ich so gelesen habe, dass eine gesunde Person unter 60 ein grösseres Risiko hat den Tod durch die Impfung zu erfahren, als durch die Krankheit selber.
Da sollte natürlich jeder selber abwägen und über eine Impfung entscheiden dürfen. Ein Impfzwang für alle wirft da grosse Fragen auf, wir sind ja schliesslich (noch) nicht in China. Grippeimpfungen für Kinder empfinde ich als höchst fragwürdig und bedenklich ebenso das Maskentragen.
Deshalb zum Abschluss nochmals das Thema Masken, die m.M.n ebenfalls überall freiwillig getragen werden sollten, da v.a. die Einwegmasken, den Viren-Schutz nur vortäuschen, weil sie undicht sind und Ansteckungen nicht verhindern.

Dann zu den Corona-Impfungen selbst, die deshalb in so kurzer Zeit angeboten werden konnten, weil offensichtlich sowohl die Technologie, das Knowhow, Analyseverfahren und Software vorhanden sind, innert Tagen, wenn nicht sogar Stunden Gegenmittel gegen ein neues Virus oder eine Mutante zu entwerfen. Das ist natürlich schön für die Pharma- und Biotechfirmen, da fehlte jetzt nur noch ein Stimulus für die Nachfrage, damit solche Produkte auch gewinnbringend produziert werden können. Der wurde letztes Jahr durch die mediengeschürte Panik auch gegeben und dank des öffentlichen Drucks auf die Politik, gab es auch rasche Zulassungen ohne die Behinderung durch ärgerlich teure, lange klinischen Studien. Somit war der Weg frei, um die Medis rasch vertreiben und anwenden zu können.


Inzwischen ist die Situation so, dass man aber als Bürger bei der Impfung eine Abwägung vornehmen muss, ob die Risiken der z.T. neuartigen Impfungen, nicht die Risiken der Krankheit überwiegen. Ich behaupte auf Grund dessen, was ich so gelesen habe, dass eine gesunde Person unter 60 ein grösseres Risiko hat den Tod durch die Impfung zu erfahren, als durch die Krankheit selber.

Da sollte natürlich jeder selber abwägen und über eine Impfung entscheiden dürfen. Ein Impfzwang für alle wirft da grosse Fragen auf, wir sind ja schliesslich (noch) nicht in China. Grippeimpfungen für Kinder empfinde ich als höchst fragwürdig und bedenklich ebenso das Maskentragen.

Deshalb zum Abschluss nochmals das Thema Masken, die m.M.n ebenfalls überall freiwillig getragen werden sollten, da v.a. die Einwegmasken, den Viren-Schutz nur vortäuschen, weil sie undicht sind und Ansteckungen nicht verhindern.

