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Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes
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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

03. April 2025





Zitat:Thursday

Economic data:

Challenger jobs cuts, year-over-year, March (+103.2% previously);
Initial jobless claims, week ending Mar. 29 (224,000 previously);
S&P Global US composite PMI, March final (53.5 previously);
S&P Global US services PMI, March final (54.3 prior);
ISM services index, March (53.1 expected, 53.5 prior)

Earnings:
Conagra Brands (CAG),
Lamb Weston (LW),
Guess (GES)

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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

03.04.2025





Marktberichte - Live Updates - Schlussglocke








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https://www.cnbc.com/2025/04/02/stock-ma...riffs.html









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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...p-100.html









finviz.com

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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

[Bild: sec_d1_161618455.png]


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Zitat:marktbericht
Zollpläne belasten DAX schwer
Börsen nach Zollplänen auf Talfahrt


Stand: 03.04.2025 18:10 Uhr

Der DAX rutscht nach der Ankündigung des Zollpakets deutlich ins Minus. In den USA fällt die Reaktion noch heftiger aus - an der Wall Street haben Anleger quer durch alle Branchen Aktien aus ihren Depots geworfen.

Die angekündigten Zollpläne der amerikanischen Regierung haben den deutschen Leitindex stark unter Druck gesetzt. Der DAX rutschte bis Handelsschluss um 3,0 Prozent ab und schloss bei 21.717 Punkten - dem tiefsten Stand seit Anfang Februar.

Schon gestern hatte die Erwartung neuer US-Zölle den Index belastet, er notierte zum Handelsschluss 0,7 Prozent tiefer bei 22.390 Punkten.



Abschied vom Freihandel kostet Wachstum

Die US-Regierung hatte gestern neue pauschale Zölle in Höhe von zehn Prozent auf Importe aus allen Ländern angekündigt. Für viele Staaten sollen je nach Handelsdefizit deutlich höhere Strafabgaben greifen. Auf Einfuhren aus Deutschland und anderen Staaten der Europäischen Union in die USA sind danach neue Zölle in Höhe von 20 Prozent vorgesehen.

Nach Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kann sich der Schaden in der vierjährigen Amtszeit Trumps auf rund 200 Milliarden Euro summieren. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt läge dann im Jahr 2028 um etwa anderthalb Prozent niedriger als ohne Zölle, heißt es in der Studie. Für die Europäische Union könnte sich der Schaden auf etwa 750 Milliarden Euro summieren.



Wall Street im Sinkflug

Anleger an der Wall Street sind aus Angst vor den wirtschaftlichen Folgen eines Handelskrieges aus Aktien geflohen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte fiel im Handelsverlauf um 3,3 Prozent auf 40.842 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 gab mehr als 4,0 Prozent auf 5.438 Punkte nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq sackte gar um 5,3 Prozent auf 16.671 Punkte ein.



Zinspause der Fed?

Die Zollankündigungen Trumps beeinflussen aufgrund der konjunkturellen Nebenwirkungen auch die Geldpolitik. US-Notenbankerin Adriana Kugler plädiert mit Blick auf die von der Zollpolitik ausgehenden Inflationsgefahren für eine Zinspause. Die Fortschritte der US-Notenbank Federal Reserve in Richtung ihres Inflationsziels von zwei Prozent hätten sich in jüngster Zeit überdies verlangsamt und könnten ins Stocken geraten sein. Dies sei ein Grund, die Zinsen auf dem aktuellen Stand konstant zu halten.

Die von Trump aufgebauten Handelshürden könnten nach Ansicht von Fachleuten in den USA für steigende Preise sorgen, da sich viele Importprodukte wie etwa Holz, Autos oder Halbleiter verteuern dürften. Diese Sorge hat unter Investoren bereits Rezessionsängste aufkommen lassen und führte mit dazu, dass die Inflationserwartungen der Verbraucher nach oben gingen.



EZB-Zinsschritt fast sicher

Am Finanzmarkt haben die Spekulationen auf eine weitere Zinssenkung der Europäischen Zentralbank dagegen deutlich zugenommen. Erwartet wird, dass die Währungshüter den Einlagensatz, den Leitzins im Euroraum, um 0,25 Punkte auf 2,25 Prozent herabsetzen. Es wäre seit Mitte 2024 der siebte Schritt nach unten. Die EZB will am 17. April wieder über die Zinsen entscheiden.



Apple auf Acht-Monats-Tief

In den USA haben Investoren auf die Zollpläne von US-Präsident Donald Trump mit Aktienverkäufen im großen Stil reagiert, darunter auch Aktien des iPhone-Herstellers Apple. Papiere des Konzerns rutschten um acht Prozent auf ein Acht-Monats-Tief. Nach einer Schätzung von Citi sind mehr als 90 Prozent der Produktion des Unternehmens in China angesiedelt, einem der Länder, die am stärksten von den Zöllen betroffen sind. Titel von Meta sackten um rund sieben Prozent ab.



PC-Hersteller stark getroffen

Die neuen US-Zölle drücken auch Aktien der PC-Hersteller. Dell und HP verloren zwischenzeitlich gut zehn und acht Prozent. Auch Serveranbieter wie Super Micro Computer und Hewlett Packard Enterprise büßten neun und mehr als sechs Prozent ein. Elektronik war 2024 mit einem Volumen von fast 486 Milliarden Dollar das zweitgrößte Importsegment der USA. Viele der Waren stammen aus Vietnam und Malaysia, die nun mit Zöllen von 46 und 24 Prozent belegt sind.

Berechnungen der US-Investmentbank JP Morgan zufolge müssten Hardwarehersteller - insbesondere PC-Anbieter - ihre Preise im Schnitt um fünf Prozent erhöhen, um die durch die Zölle bedingten Margenverluste auszugleichen. Dell und HP dürften sogar mit 10 bis 25 Prozent höheren Kosten konfrontiert sein, was laut Tony Redondo von Cosmos Currency Exchange einem Aufschlag von 200 bis 500 Dollar pro Gerät entsprechen könnte.



Goldpreis fällt

Der Goldpreis erreichte nach der Zollankündigung zunächst noch ein Rekordhoch. Im Handelsverlauf gab das Edelmetall aber die Gewinne wieder ab, der Preis sank um 0,9 Prozent auf 3.133 Dollar für eine Feinunze.



Ölpreise weiter auf Talfahrt

Sowohl die US-Zollerhöhungen als auch die angekündigten Produktionserhöhungen der Opec+-Staaten drücken die Preise am Rohstoffmarkt deutlich. Rohöl der Nordsee-Sorte Brent gab im Handelsverlauf mehr als 5,5 Prozent ab. Das US-Leichtöl WTI verbilligten sich zwischenzeitlich dagegen um mehr als 6,3 Prozent je Fass (159 Liter). Schon gestern hatte die Angst der Anleger vor einem weltweiten Konjunktureinbruch die Ölpreise rund vier Prozent ins Minus gedrückt.


Unter Druck gerieten auch die Industriemetalle: Die Preise für Zinn, Aluminium, Kupfer und Nickel gaben nach. "Die Kupfer- und Öl-Futures sind ein Gradmesser für das globale Wachstum, und die Nachfrage nach Öl hängt besonders stark von den Schwellenländern ab, vor allem in Asien, wo einige der Zölle besonders hoch ausfallen", sagte Vivek Dhar, Rohstoffstratege bei der Commonwealth Bank of Australia.



Euro steigt auf höchsten Stand seit sechs Monaten

Der Euro hat dagegen mit deutlichen Kursgewinnen auf das gewaltige Zollpaket der US-Regierung reagiert. Die Gemeinschaftswährung stieg bis auf 1,108 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit sechs Monaten. "Bemerkenswert bleibt, dass der US-Dollar nicht als sicherer Hafen profitiert", kommentierten Experten der Dekabank. "Offenbar sehen Anleger vor allem Risiken für die USA."



US-Einzelhandelsmarken straucheln

Papiere von US-Einzelhändlern wie Walmart, Amazon und Target brachen zwischen drei und 7,6 Prozent ein. Die Konzerne zählen auf mehrere asiatische Länder, darunter China, als Hauptlieferanten und dürften gezwungen sein, ihre Preise zu erhöhen.



Lösung für TikTok bis Samstag?

Die US-Regierung wird vor Ablauf einer Frist für die chinesische Kurzvideo-App TikTok an diesem Samstag nach Angaben von Vizepräsident JD Vance eine Lösung präsentieren. "Ich denke, wir sind auf einem guten Weg", sagte Vance im Sender Foxnews. Die Regierung brauche aber noch ein paar Tage, um einige Dinge abzuschließen. TikTok hätte nach einem US-Gesetz eigentlich bis zum 19. Januar von dem in China ansässigen Eigentümer Bytedance verkauft werden - oder in den USA vom Netz gehen müssen. Doch Trump räumte eine Gnadenfrist von 75 Tagen ein, die am 5. April abläuft.



Ratingagentur Fitch stuft China herunter

Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Chinas von A+ auf A heruntergestuft. "Die Herabstufung spiegelt eine erwartete Schwächung der öffentlichen Finanzen Chinas und einen schnell steigenden Schuldenpfad während des wirtschaftlichen Übergangs des Landes wider", erklärte die Agentur heute. Die chinesische Regierung kritisierte die Entscheidung und warf der Ratingagentur fehlende Neutralität vor. "Wir bedauern dies zutiefst und erkennen es nicht an", erklärte ein Sprecher der Finanzministeriums in Peking.



Autowerte besser als der Gesamtmarkt

Die Aktien von deutschen Autobauern halten sich trotz der verschärften Zollproblematik eingermaßen fest. Während Trump am Vorabend die Märkte mit seinem Zollpaket erschreckte, sind die zuvor schon von ihm angekündigten Abgaben in Höhe von 25 Prozent auf importierte Autos heute in Kraft getreten.


Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet mit immensen Auswirkungen. Die Maßnahmen "markieren einen fundamentalen handelspolitischen Einschnitt", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Sie seien eine massive Belastung und Herausforderung sowohl für die Unternehmen als auch die globalen Lieferketten der Automobilindustrie.



Ford profitiert von Zöllen und will Preisnachlässe ankündigen

Der US-Autobauer Ford Motor will ab heute offenbar Preisnachlässe für mehrere Modelle ankündigen. Dies erklärten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters und beriefen sich auf den guten Lagerbestand des Unternehmens. Das Programm werde den Namen "Von Amerika für Amerika" tragen. Ford selbst lehnte eine Stellungnahme zu dem Thema ab. Der Automobilhersteller stellt 80 Prozent seiner in den USA verkauften Fahrzeuge im Inland her und ist damit besser vor den Zöllen von US-Präsident Donald Trump geschützt als einige seiner Konkurrenten.



VW investiert 580 Millionen Dollar in Argentinien

Volkswagen investiert 580 Millionen Dollar in Argentinien. Ab 2027 soll dort im Werk Pacheco bei Buenos Aires ein neuer Amarok-Pick-up für Südamerika gebaut werden, kündigte Europa größter Autohersteller an. "Mit dieser Investition stärken wir unsere Position in einer strategisch wichtigen Region für die Marke Volkswagen", sagte Markenchef Thomas Schäfer.



Mercedes investiert hohen Millionenbetrag in Sindelfingen

Der Autobauer Mercedes-Benz investiert einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in sein Werk in Sindelfingen. Entstehen soll damit eine neue und nachhaltige Lackieranlage. "Diese Investition in die strategische Modernisierung der Produktion ist ein klares Bekenntnis von Mercedes-Benz zum Industriestandort Deutschland", teilte Produktionsvorstand Jörg Burzer mit. Wie viel sich Mercedes die neue Anlage genau kosten lässt, blieb offen.



Aktien von Textilhändlern stürzen ab

Textilhändler wie Gap oder Nike gerieten unter Druck und verloren mehr als elf Prozent ihres Börsenwerts. Händler befürchten, dass die Importzölle von mindestens zehn Prozent für zahlreiche Länder die internationalen Lieferketten empfindlich stören und einen Handelskrieg auslösen.


Die neuen US-Zölle gegen wichtige Produktionsländer für Sportartikelhersteller haben auch den Aktien von Adidas und Puma deutlich zugesetzt. "Sportbekleidungsmarken werden von den höheren Zöllen auf Vietnam unverhältnismäßig stark betroffen sein", sagte Analyst Cedric Rossi von der Investmentbank Bryan Garnier.


Nike produzierte in seinem Geschäftsjahr 2024 die Hälfte seiner Schuhe und 28 Prozent seiner Bekleidung in Vietnam, während Adidas im vergangenen Jahr 39 Prozent seiner Schuhe und 18 Prozent seiner Bekleidung in Vietnam herstellte. Für Adidas sind Indonesien und Kambodscha ebenfalls wichtige Produktionsstandorte. Mittem im Zollchaos hat Puma seine Führungsspitze ausgetauscht. Der bisherige Chef Arne Freundt verlässt das Unternehmen Ende kommender Woche, teilte Puma heute mit. Sein Nachfolger wird Arthur Hoeld.



Siemens kauft in den USA zu

Siemens kauft zum zweiten Mal binnen weniger Monate eine Softwarefirma aus den USA und will damit sein Geschäft mit Automatisierungstechnik stärken. Siemens zahlt 5,1 Milliarden Dollar für Dotmatics, eine auf Software für die Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln spezialisierte Firma aus Boston, wie Siemens mitteilte.


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...p-100.html

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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

04. April 2025





Zitat:Friday

Economic calendar:

Nonfarm payrolls, March (+135,000 expected, +157,000 previously);
Unemployment rate, March (4.1% expected, 4.1% previously);
Average hourly earnings, month-over-month, March (+0.3% expected, +0.3% previously);
Average hourly earnings, year-over-year, March (+3.9% expected, +3.9% previously);
Average weekly hours worked, March (34.2 expected, 34.1 previously);
Labor force participation rate, December (62.4% previously)

Earnings:
No notable earnings releases.

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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

04.04.2025





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https://finance.yahoo.com/news/live/stoc...27844.html








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https://www.cnbc.com/2025/04/03/stock-ma...dates.html









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https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...e-100.html









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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

Zitat:Spannung steigt vor Powell-Rede

Im weiteren Handelsverlauf richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf US-Notenbankchef Jerome Powell, der sich heute in Arlington im Bundesstaat Virginia zum Wirtschaftsausblick äußern will. Von dem Auftritt Powells erhoffen sich Investoren Aufschluss über den weiteren geldpolitischen Kurs.

Eine Federal-Reserve-Direktorin hat jüngst für eine vorläufige Zinspause plädiert - auch wegen der von Trumps Zollpolitik heraufbeschworenen Inflationsrisiken. Die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier warnte am Morgen im Deutschlandfunk, dass den USA ein "Inflationsschock" bevorstehe.


US-Arbeitsmarktdaten im Fokus

Mit Sorge blicken die Marktteilnehmer auch auf die bevorstehende Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für März. In den Zahlen dürften sich auch die jüngsten Massenentlassungen von Mitarbeitern in Regierungsbehörden widerspiegeln.

Eine negative Indikation kam gestern vom sogenannten "Challenger Stellenabbau": Demnach war die Zahl der Jobstreichungen in den USA auf ein historisches Hoch gestiegen. Der März-Wert übertraf sowohl die Zahlen des Jahres 2001 als auch der Finanzkrise 2008/09. Nur im Corona-Crash 2020 hatte es mehr Entlassungen gegeben.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...e-100.html


14.30 Uhr
Zitat:Employment Situation 
Released On 4/4/2025 8:30:00 AM For Mar, 2025

https://us.econoday.com/byevent?fid=6365...&lid=0#top


19.25 Uhr
17.25 Uhr

Zitat:Jerome Powell Speaks 
Released On 4/4/2025 11:25:00 AM

https://us.econoday.com/byevent?fid=6500...&lid=0#top

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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

Zitat:Powell sagt, dass die Zollinflation "hartnäckiger sein könnte", während Trump ihn zu einer Zinssenkung drängt

Jennifer Schonberger · Senior Reporter
Updated Fri, April 4, 2025 at 5:52 PM GMT+2

Der Vorsitzende der US-Notenbank Jerome Powell schien am Freitag von der Annahme abzurücken, dass die Inflation durch die neuen Zölle von Präsident Trump nur vorübergehend sein könnte. Er sagte, dass es auch möglich sei, dass die Auswirkungen nachhaltiger sein könnten, da die Wirtschaft "deutlich höhere Zölle als erwartet" verdaue.

Gleichzeitig erhöhte Trump den Druck auf Powell und forderte ihn auf, die Zinssätze zu senken.

"Dies wäre ein PERFEKTER Zeitpunkt für den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, um die Zinssätze zu senken. Er ist immer 'spät dran', aber jetzt könnte er sein Image ändern, und zwar schnell", schrieb Trump in den sozialen Medien und fügte hinzu: "CUT INTEREST RATES, JEROME, AND STOP PLAYING POLITICS!"

Powell machte während seiner Ausführungen auf einer Veranstaltung in Arlington, Virginia, deutlich, dass die Fed aufgrund der vielen Unsicherheiten keine übereilten Zinsschritte unternehmen wird, und sagte: "Es ist zu früh, um zu sagen, was der angemessene Weg für die Geldpolitik sein wird.

Aber da es jetzt klar ist, dass Trumps geplante Zölle die Erwartungen übertreffen, fügte er hinzu, dass "das Gleiche wahrscheinlich auch für die wirtschaftlichen Auswirkungen gilt, zu denen eine höhere Inflation und ein langsameres Wachstum gehören werden".

Während der Umfang und die Dauer dieser Auswirkungen "ungewiss" bleiben, könnten die Auswirkungen auf die Inflation länger anhalten, stellte er fest.

"Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass die Zölle zumindest vorübergehend zu einem Anstieg der Inflation führen werden, aber es ist auch möglich, dass die Auswirkungen dauerhafter sind.

Das Eingeständnis, dass die Inflation potenziell hartnäckiger sein könnte, unterscheidet sich von der Haltung, die Powell letzten Monat in einer Pressekonferenz mit Reportern eingenommen hat, in der er sagte, dass er davon ausgeht, dass jede zusätzliche Inflation, die durch Trumps Zölle entsteht, nur vorübergehend sein wird.

Diese vorübergehende Haltung steht im Einklang mit einer Ansicht, die auch Finanzminister Scott Bessent zuvor geäußert hatte.

Trump hat Powells Aufgabe in dieser Woche sicherlich erschwert, als er die höchsten Zölle seit mehr als 100 Jahren einführte.

Trumps Einführung von Zöllen in dieser Woche überraschte auch die Märkte und löste die schlimmste eintägige Talfahrt an den US-Aktienmärkten seit dem Beginn der Covid-19-Krise im März 2020 aus. Die Aktien fielen am Freitag erneut und verschärften die Marktturbulenzen.

Die Ökonomen überschlugen sich, ihre Prognosen zu revidieren, was die Zentralbank vor eine doppelte Herausforderung stellt: höhere Inflation und langsameres Wachstum. Vielleicht, wie einige Ökonomen sagten, eine Rezession in den USA.

Die Händler reagierten darauf, indem sie die Zahl der von der Zentralbank in diesem Jahr erwarteten Zinssenkungen auf vier erhöhten, da sie darauf wetten, dass die Rezessionssorgen die Sorgen über steigende Preise überwiegen werden. Sie erwarten die erste Senkung im Juni.

Ein neuer Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wurde, änderte diese Markterwartungen nicht. Die Daten des Bureau of Labor Statistics zeigten, dass im März 228.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, mehr als die von den Ökonomen erwarteten 140.000. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4,2 % gegenüber 4,1 % im Vormonat.

Ein solch solider Bericht wird nach Ansicht von Marktbeobachtern sicherlich keine schnellen Maßnahmen der Zentralbank nach sich ziehen.

"Diese Art von Arbeitsmarktbericht wird keine übereilten Kürzungen begünstigen", sagte EY-Ökonom Gregory Daco.

Powell bekräftigte diese abwartende Haltung am Freitag und sagte in seiner Rede, dass "wir gut positioniert sind, um größere Klarheit abzuwarten, bevor wir Anpassungen unserer Politik in Erwägung ziehen".

Einige seiner Kollegen äußerten sich in dieser Woche in ähnlicher Weise. Philip Jefferson, stellvertretender Vorsitzender der Federal Reserve, sagte am Donnerstag, es bestehe "kein Grund zur Eile", wenn es um die Anpassung der Zinssätze gehe.

Fed-Gouverneurin Lisa Cook sagte am Donnerstag, dass zollbedingte Preiserhöhungen und steigende Inflationserwartungen dafür sprechen könnten, die Zinssätze noch länger restriktiv zu halten, um das Risiko zu verringern, dass die Inflationserwartungen nicht verankert werden.

Unter den Analysten herrscht inzwischen weitgehende Uneinigkeit über den Kurs der Fed.

Morgan Stanley sagte am Donnerstag, dass es erwartet, dass die Fed die Zinssätze in diesem Jahr aufgrund der potenziell hohen Inflation überhaupt nicht senken wird. Evercore sagte, dass die Wahrscheinlichkeit von keinen Zinssenkungen bis hin zu mehr als fünf Zinssenkungen in einer Rezession alle ungefähr gleich sind, obwohl die Firma von zwei bis drei ausgeht.

Powell räumte am Freitag ein, dass sich die Fortschritte auf dem Weg zum Inflationsziel der Fed von 2 % verlangsamt haben, und verwies auf einen wichtigen Indikator, der in einer jüngsten Messung immer noch bei 2,8 % lag.

Und "mit Blick auf die Zukunft werden sich die höheren Zölle in unserer Wirtschaft bemerkbar machen und die Inflation in den kommenden Quartalen wahrscheinlich ansteigen lassen."

Die Aufgabe der Zentralbank bestehe darin, dafür zu sorgen, dass ein einmaliger Preisanstieg "nicht zu einem dauerhaften Inflationsproblem wird", betonte er.

Trumps erneute Äußerungen zu den Zinssätzen der Fed am Freitag folgen auf eine Phase, in der er seine Kritik an den geldpolitischen Entscheidungen der Fed abgemildert hatte und sogar deutlich machte, dass er nicht beabsichtigt, Powell zu entlassen, den er während seiner ersten Amtszeit wiederholt kritisiert hatte.

Bessent und andere Berater von Trump haben wiederholt erklärt, dass der Präsident sich nicht auf die Fed konzentriert und stattdessen versucht, die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen zu senken.

Powell hat erklärt, dass er nicht vor Ablauf seiner Amtszeit im Mai 2026 von seinem Amt zurücktreten wird, da seine Absetzung "gesetzlich nicht zulässig" sei.

Dies wiederholte er am Freitag bei einer Fragestunde mit Journalisten: "Ich habe die feste Absicht, meine gesamte Amtszeit zu erfüllen."


https://finance.yahoo.com/news/powell-sa...03593.html

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RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

Zitat:Im Februar verteidigte Warren Buffett seinen riesigen Bargeldbestand von 300 Milliarden Dollar.
Jetzt muss er das nicht mehr.


Myles Udland · Head of News
Fri, April 4, 2025 at 7:43 PM GMT+2

Im Februar bemühte sich Warren Buffett in seinem jährlichen Brief an die Aktionäre von Berkshire Hathaway zu erklären, warum das Konglomerat Ende 2024 über einen Bargeldbestand von 334 Milliarden Dollar verfügen würde.

"Trotz dessen, was einige Kommentatoren derzeit als eine außerordentliche Cash-Position bei Berkshire ansehen, bleibt die große Mehrheit Ihres Geldes in Aktien", schrieb Buffett. "Diese Präferenz wird sich nicht ändern."

Nun, da die Jahreshauptversammlung von Berkshire nur noch einen Monat entfernt ist, verspürt Buffett vielleicht nicht mehr den gleichen Drang, seine Entscheidung zu erklären.

Als Buffett am Samstag, den 22. Februar, seinen jährlichen Brief veröffentlichte, waren Trumps Zolldrohungen vor allem das.

Der S&P 500 (^GSPC) hatte einige Tage zuvor, am Dienstag, den 19. Februar, mit einem Rekordhoch geschlossen.

"Die Berkshire-Aktionäre können sicher sein, dass wir auch in Zukunft einen Großteil ihres Geldes in Aktien investieren werden - hauptsächlich in amerikanische Aktien, obwohl viele von ihnen auch international tätig sein werden", schrieb Buffett.

"Berkshire wird niemals den Besitz von bargeldähnlichen Vermögenswerten dem Besitz von guten Unternehmen vorziehen, unabhängig davon, ob diese kontrolliert werden oder nur teilweise im Besitz sind.

Buffett erwähnte die Zölle in seinem Brief nicht ein einziges Mal, noch ließ er eine Vorahnung aufkommen oder sagte auch nur grob eine bevorstehende Marktturbulenz in diesem Brief voraus. (In einem Interview, das im März ausgestrahlt wurde, warnte Buffett vor den negativen Auswirkungen von Zöllen und nannte sie "in gewissem Maße eine Kriegshandlung").

Dennoch waren Buffetts Handlungen im Jahr 2024 eindeutig: Das Orakel von Omaha zog es vor, auf Bargeld zu sitzen, anstatt weitere Aktien zu kaufen.

Ein vorausschauender Schritt, der sich für die Anleger gelohnt hat - die Aktien von Berkshire Hathaway (BRK-B, BRK-A) sind in diesem Jahr um über 12 % gestiegen, während der S&P 500 11 % verloren hat.


Mitte Mai wird Berkshire Hathaway einige Antworten auf die Frage haben, ob Buffett Möglichkeiten gefunden hat, einen Teil dieser Barmittel während des schlechtesten Marktquartals seit 2022 einzusetzen.

Das Unternehmen wird seinen Quartalsbericht vor der Aktionärsversammlung am 3. Mai vorlegen, und Berkshire ist verpflichtet, sein Formular 13-F bis zum 15. Mai bei der SEC einzureichen.

Und es besteht kein Zweifel daran, dass Buffett möchte, dass Berkshire sein Kapital einsetzt, wenn es kann. In seinem Jahresbrief fügte Buffett hinzu, dass das US-Finanzsystem von seinen Teilnehmern weniger von dem verlangt, was Berkshire getan hat - Sparen - und mehr "einfallsreichen" Einsatz des angesammelten Kapitals zurück in die Wirtschaft.

Das Marktgeschehen dieser Woche hat gezeigt, dass das Vertrauen der Anleger schwindet. Die Verbraucher waren schon vor der Bekanntgabe von Trumps weitreichenden Zöllen über die wirtschaftlichen Aussichten verärgert. In den kommenden Wochen könnten die Unternehmen diesem Beispiel folgen.

In Buffetts Brief wird jedoch ein System skizziert, das das Gegenteil von Sparen und Sparsamkeit erfordert.

"Auf die eine oder andere Weise müssen die Bürger ihre Ersparnisse vernünftig - oder besser noch phantasievoll - einsetzen, um eine ständig wachsende gesellschaftliche Produktion von gewünschten Gütern und Dienstleistungen voranzutreiben", schrieb Buffett. "Dieses System wird Kapitalismus genannt. Es hat seine Fehler und Missbräuche - in gewisser Hinsicht heute ungeheuerlicher denn je -, aber es kann auch Wunder bewirken, die von anderen Wirtschaftssystemen nicht erreicht werden."

Vor dem Hintergrund der in dieser Woche beschlossenen Zölle verweist Buffett im Wesentlichen auf die einfache wirtschaftliche Tatsache, dass eine offene Wirtschaft besser abschneidet als eine geschlossene Wirtschaft. Und er übt direkte Kritik an der Ungewissheit sowie auf Umwegen am Zolldrama des Jahres 2025.

In einem Beitrag auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social am Freitag erklärte Trump den Investoren, dass sich seine "Politik nie ändern wird". Das bedeutet: Investieren Sie in den USA oder tragen Sie die Konsequenzen (sprich: Zölle). Die Wirtschaft ist offen, so scheint es, aber nur bedingt.

Damit sich diese gewünschten oder geplanten Investitionen auszahlen, müssen natürlich die amerikanischen Ersparnisse ausgegeben werden und nicht nur die politischen Verbündeten der führenden Politiker der Welt müssen sich beteiligen. Aber damit die Menschen Geld ausgeben, müssen sie sich der Bedingungen des Marktes, in den sie investieren, sicher sein.

"Es stimmt, dass unser Land in seinen Anfängen manchmal Kredite im Ausland aufnahm, um unsere eigenen Ersparnisse zu ergänzen", fügte Buffett hinzu.

"Aber gleichzeitig brauchten wir viele Amerikaner, die konsequent sparen, und dann brauchten wir diese Sparer oder andere Amerikaner, die das so zur Verfügung gestellte Kapital klug einsetzen. Hätte Amerika alles konsumiert, was es produzierte, wäre das Land auf der Stelle getreten."


https://finance.yahoo.com/news/warren-bu...12496.html




Zitat:25 min ago
Ein weiterer Markteinbruch und ein weiterer lahmer Arms-Wert. Und das ist eine schlechte Sache.

By
Tomi Kilgore

Während sich der Marktsturz im Nachmittagshandel beschleunigt hat, deutet der Arms-Index weiterhin darauf hin, dass die Anleger noch lange nicht in Panik geraten sind, was eigentlich als schlechtes Zeichen gewertet werden könnte.

Der Arms-Index ist ein volumengewichtetes Maß für die Breite des Marktes, das dazu neigt, über 1,000 zu steigen, wenn der Markt fällt, da das Volumen der fallenden Aktien tendenziell schneller steigt als die Zahl der fallenden Aktien. Viele betrachten einen Arms-Wert von 2,000 und mehr als ein Zeichen für panikartiges Verhalten.

Während der Dow um mehr als 2.000 Punkte gefallen ist, liegt der NYSE Arms bei 1,149 und der Nasdaq Arms bei 0,838. Der NYSE Arms lag am Donnerstag bei 1,09 und der Nasdaq Arms bei 0,89.

Einige Techniker betrachten den Arms als konträren Indikator. Steigt er über 2,000, könnte dies darauf hindeuten, dass die Bullen endgültig kapituliert haben. Ein ruhiger Wert würde dann darauf hindeuten, dass die Käufer noch nicht in Panik geraten sind und noch ausharren.


https://www.marketwatch.com/livecoverage...5yMVjRy1AF?

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Notiz 

RE: Was die Märkte bewegt - News, Infos, Meldungen, Analysen, Kommentare & Interessantes

[Bild: sec_d1_171612868.png]


https://finviz.com/published_map.ashx?t=..._171612868



Zitat:marktbericht
Folgen der US-Zollpolitik
Höhere Verluste als zu Beginn der Corona-Pandemie


Stand: 04.04.2025 22:21 Uhr

Die Bösen weltweit kannten am Freitag nur eine Richtung: nach unten. Die US-Werte verloren so deutlich wie zuletzt zu Beginn der Corona-Pandemie. Der US-Finanzminister hat eine andere Erklärung.

Die von US-Präsident Donald Trump in Gang gesetzte Zollspirale hat die Börsen weltweit zum Wochenausklang erschüttert - auch im Heimatland des US-Präsidenten: Für den Dow-Jones-Index der Standardwerte ging es am Freitag um 5,5 Prozent auf 38.314,86 Punkte abwärts - der niedrigste Stand seit Mitte vergangenen Jahres. Der breiter gefasste S&P 500 rutschte um 5,97 Prozent auf 5.074,08 Zähler ab.

Am Vortag war der weltweit bekannteste Aktienindex bereits um 4 Prozent gefallen, nachdem US-Präsident Donald Trump umfangreiche Importzölle angekündigt hatte. Mit einem Wochenminus von mehr als 8 Prozent war es für den Dow die verlustreichste Börsenwoche seit Jahren.

Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel um 6,07 Prozent auf 17.397,70 Punkte. Seit US-Präsident Donald Trump am Mittwochabend seine Zölle bekanntgab, haben die Unternehmen des S&P 500 über vier Billionen Dollar an Börsenwert verloren. Das ist auf Sicht von zwei Handelstagen mehr als die Kursverluste zu Beginn der Corona-Pandemie im März 2020.



Chinas Gegenzölle ebenso drastisch

Am Freitag hatte Chinas angekündigt, ab kommenden Donnerstag (10. April) in Reaktion auf die Maßnahmen von US-Präsident zusätzliche Zölle in Höhe von 34 Prozent auf alle US-Waren erheben zu wollen.

China will außerdem Kontrollen für die Ausfuhr von mittelschweren und schweren Seltenen Erden einführen. Damit wächst die Angst der Investoren vor einem weltweiten Konjunkturabschwung.



Rezessionsrisiko gestiegen

Laut der US-Bank JPMorgan ist die Wahrscheinlichkeit einer weltweiten Rezession zuletzt von 40 auf 60 Prozent gestiegen. Die Marktexperten großer Banken senkten ihre Kursziele für die großen US-Aktienindizes zum Ende dieses Jahres.

Ein weiterer Grund für die starken Kurseinbrüche: Es war Freitag, der Tag mit der größten Wahrscheinlichkeit für Kursverluste an den Börsen. Ein Treiber ist dabei die Furcht der Anleger vor der handelsfreien Zeit am Wochenende, an der sie auf neue Entwicklungen nicht reagieren können.



EU-Gegenzölle könnten Mitte April starten

Auch, dass die EU betont, weiter an einer Verhandlungslösung interessiert zu sein, hielt die US-Werte auf dem Weg nach unten nicht auf. Handelskommissar Maros Sefcovic sprach am Freitag von "offenen" Gesprächen mit US-Handelsminister Howard Lutnick und dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. "Ich habe klargemacht: US-Zölle sind schädlich, ungerechtfertigt", schrieb Sefcovic im Kurznachrichtendienst X.

Die EU sei zudem zu ernsthaften Verhandlungen bereit, jedoch auch bereit, ihre Interessen zu verteidigen. "Wir bleiben in Kontakt." Eine Stellungnahme der USA liegt zunächst nicht vor. Eigentlich hätten die EU-Gegenzölle bereits Anfang des Monats in Kraft treten sollen, nun steht im Raum, dass sie Mitte April eingeführt werden.



Techkonzerne mit großen Verlusten

Im Raum stehen auch weiter mögliche Vergeltungsmaßnahmen der EU gegen US-Techkonzerne. Gerade diese Werte standen in den USA wie schon am Vortag unter Druck. Unter den Tech-Giganten büßten Apple-Aktien nach gut neun Prozent am Vortag nun sechs Prozent ein. Damit hat der iPhone- und Mac-Hersteller in nur zwei Tagen fast 490 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren.

Auch die Chip-Produzenten gehören zu den größten Verlierern der aktuellen politischen Krise und wirtschaftlichen Unsicherheit. Die Kursverluste von Nvidia, Applied Materials, Intel, Broadcom, AMD und Micron reichten von vier bis elf Prozent.


Eine andere Erklärung für den Einbruch am Aktienmarkt hat US-Finanzminister Scott Bessent: Er sieht die Vorstellung der Künstlichen Intelligenz DeepSeek als Ursache für die Turbulenzen. Es sei "eher ein Mag-7-Problem als ein Maga-Problem", sagt Bessent in einem Interview mit dem prominenten Moderator Tucker Carlson.



Konjunkturanfällige Ölfirmen auf Verkaufszettel

Abgestoßen wurden ferner die Aktien von "Big Oil" wie Exxon Mobil, Chevron, Baker Hughes und Constellation Energy. Die Kursverluste reichten von 6,3 bis 11 Prozent. Investoren verkaufen aus Sorge vor einer Rezession in den USA die Aktien dieser sehr konjunkturabhängigen Branche.



DAX weiter auf Talfahrt

Auch in Deutschland litt der Leitindex DAX massiv unter den wirtschaftlichen Unsicherheiten in Folge des drohenden Handelskriegs. Der Leitindex stabilisierte sich erst unter der Marke von 20.500 Punkte. Aus dem Handel ging der DAX 4,9 Prozent tiefer bei 20.641,72 Punkten. Der MDAX gab um 5,5 Prozent auf 25.408,54 Zähler nach.

Zeitweise war der DAX am Vormittag um bis zu 5,2 Prozent eingebrochen und hatte mehr als 1.000 Punkte verloren.



Jahresgewinne fast getilgt

Schon an den beiden Vortagen hatte der DAX kräftig Federn gelassen, sodass sich ein mehr als acht Prozent großes Wochenminus angehäuft hat. Er verbuchte damit seinen größten Wochenverlust seit der Frühphase des russischen Überfalls auf die Ukraine im Frühjahr 2022.

Auch in der Gesamtschau des Jahres hat sich das Bild deutlich eingetrübt: Von einem Spitzenplus, das im März beim Rekord noch fast 18 Prozent groß war, ist mittlerweile nur noch ein 3,7 Prozent hohes Jahresplus übrig geblieben.



Rezessionsängste

"Wir sehen nun die unvermeidlichen Vergeltungsmaßnahmen der globalen Handelspartner der USA. Es besteht die Gefahr, dass sich die Rezessionsangst in eine ausgewachsene Rezession ausweitet", sagte Ben Laidler, Leiter der Aktienstrategie bei Bradesco BBI. Experten erwarten, dass der Ausverkauf heute auch erst einmal weitergehen wird.

Die stärker als erwartet ausgefallenen neuen US-Zölle hätten einen deutlich negativen Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft, unterstrich auch Marktexperte Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest. Dieses Einpreisen der neuen Realitäten im Welthandel sei an der Börse noch nicht abgeschlossen.



Powell bleibt hart

Der Chef der Notenbank Fed, Jerome Powell, erteilte am Freitag der von Donald Trump geforderten Leitzinssenkung eine Abfuhr. Es sei "zu früh" dafür, hieß es laut einem vorab verbreiteten Redetext von Powell.

Angesichts der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump warnte der Chef der Fed vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft. Er rechne mit "höherer Inflation und langsamerem Wachstum" sowie steigenden Arbeitslosenzahlen, hieß es in dem Redemanuskript.



Bessere Arbeitsmarktdaten aus USA

Mit Sorge hatten die Marktteilnehmer auch auf die bevorstehende Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für März geblickt. Doch deren Zahlen waren besser als erwartet angesichts der jüngsten Massenentlassungen von Mitarbeitern in Regierungsbehörden.

Insgesamt stieg die Beschäftigtenzahl, gleichzeitig zog aber auch die Arbeitslosenquote etwas an, wie aus Zahlen des Arbeitsministeriums vom Freitag hervorgeht. Das zuletzt angekündigte heftige Zollpaket von US-Präsident Donald Trump spiegelte sich in den Daten noch nicht wider. Die guten Arbeitsmarktdaten halfen den Indizes aber nicht.



DuPont im Visier der Chinesen

Aktien des offenbar ins Visier chinesischer Wettbewerbshüter geratenen US-Chemiekonzerns DuPont stürzen um mehr als 15 Prozent ab. "Wir haben Kenntnis von einem Bericht, wonach die staatliche Behörde für Marktregulierung der Volksrepublik China eine Untersuchung eingeleitet hat. Wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst und prüfen die Behauptungen in dem Bericht", sagte ein DuPont-Sprecher.

Das Unternehmen beliefert die Chipindustrie mit Materialien für die Herstellung, Verpackung und Montage von Hochleistungschips. Auch diese Untersuchung gilt als Teil des Gegenschlags der Volksrepublik inmitten des Handelskonflikts mit den USA.



Zolläußerung sorgt Pharmabranche

Die Papiere von Eli Lilly, Pfizer, Biogen, AbbVie und Merck & Co. haben am Freitag zwischen rund drei und rund vier Prozent verloren. Hintergrund war, dass US-Präsident Trump nun doch Zölle auch für den Pharmabereich einführen könnte.

"Ich denke, dass die Pharmazölle in einem Ausmaß eingeführt werden, wie man es noch nie zuvor gesehen hat", sagte Trump vor Reportern an Bord der Air Force One. "Das wird in naher Zukunft angekündigt werden und wird gerade geprüft." Noch am Donnerstag hatten Pharmapapiere zeitweise zugelegt, weil Medikamente vorerst von den angekündigten Zollaufschlägen ausgenommen worden waren.



US-Kreditkartenunternehmen mit Verlusten

Aktien von US-Kreditkartenunternehmen rutschten ab, nachdem China im eskalierenden Handelskrieg zusätzliche Zölle auf US-Waren erhoben hat. American Express, Mastercard und Visa verbilligen sich um bis zu 4,6 Prozent.

Anleger fürchten einen Rückgang bei den Kreditkartenausgaben, da erwartet wird, dass das Verbrauchervertrauen unter dem eskalierenden Handelskrieg leidet.



Euro hält Vortagsgewinne

Der Euro konnte am Freitag seine deutlichen Vortagsgewinne größtenteils verteidigt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,0968 US-Dollar. Das ist etwas weniger als im frühen Handel. Zeitweise war er Euro über 1,11 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1057 (Donnerstag: 1,1097) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9044 (0,9114) Euro.



Rezessionssorgen lassen Ölpreise einbrechen

Auch die Ölpreise rutschen nach dem Gegenschlag Chinas im Zollstreit mit den USA immer stärker ab. Das Nordseeöl Brent stand am frühen Mittag mit 8,5 Prozent im Minus bei 64,21 Dollar je Fass. Der Preis für US-Öl WTI stürzt um 9,1 Prozent auf 60,84 Dollar je Fass ab. Auf Wochensicht verlieren die Preise damit jeweils mehr als zwölf Prozent. Auch Aktien von Öl- und Gaskonzernen gingen auf Talfahrt



Tesla: Baustart für Bahnhof in Grünheide

Übernahmefantasie entweicht bei Gerresheimer

Danone gegen den Markt stark

VW investiert 580 Millionen Dollar in Argentinien

Mercedes investiert hohen Millionenbetrag in Sindelfingen

Grünes Licht für deutsch-französisches Panzerprojekt



Nissan zieht Konsequenzen aus US-Autozöllen

Nach dem Inkrafttreten der US-Zölle auf Autoimporte will der japanische Autobauer Nissan nach eigenen Angaben zwei in Mexiko hergestellte SUV-Modelle nicht mehr in den USA vermarkten. Nissan setzte die Bestellungen des Infini QX50 und des QX55 aus, die in einer Fabrik in Mexiko für den US-Markt hergestellt werden.


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin...zerprojekt

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