
RE: News - Meldungen - Analysen zu Konjunktur & Co
| 19.08.2021, 10:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.08.2021, 15:18 von boersenkater.)
Vier von fünf Firmen betroffen
Deutsche Industrie ächzt unter Lieferproblemen
19.08.2021, 09:36 Uhr | rtr
Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein düsteres Bild der deutschen Industrie. 83 Prozent der Unternehmen klagen über Lieferengpässe und Preisanstiege. Das hat Folgen für den Aufschwung.
Materialengpässe und höhere Kosten machen inzwischen der großen Mehrheit der deutschen Unternehmen zu schaffen. 83 Prozent klagen über Preisanstiege oder Lieferprobleme bei Rohstoffen, Vorprodukten und Waren, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter fast 3.000 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hervor.
"Rohstoffmangel und Lieferkettenprobleme treffen die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Breite", sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. "Die aktuelle Entwicklung kann den wirtschaftlichen Erholungsprozess nach der Krise merklich erschweren." Möglicherweise werde das Vorkrisenniveau beim Bruttoinlandsprodukt daher erst Mitte 2022 erreicht.
Nur knapp jedes fünfte Unternehmen rechnet bis zum Jahreswechsel mit einer Besserung. 53 Prozent erwarten dagegen erst 2022 eine Aufhellung der Lage. Ein Viertel kann nicht einschätzen, wann es zur Normalisierung kommen werde. "Wir sehen hier aktuell sehr große Unsicherheiten", sagte Treier.
Baugewerbe am stärksten betroffen
Lieferprobleme treiben die Preise in die Höhe
https://www.t-online.de/finanzen/news/un...essen.html
DIHK-Umfrage
Lieferengpässe bremsen Aufschwung
Stand: 19.08.2021 10:49 Uhr
Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen leidet inzwischen unter Materialengpässen und steigenden Kosten, wie eine DIK-Umfrage zeigt. Das werde voraussichtlich die Konjunkturerholung verlangsamen.
"Sehr große Unsicherheiten"
Verpackungen verzweifelt gesucht
Die Folge sind höhere Einkaufspreise
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/kon...r-101.html
Audio
DIHK zu Rohstoffmangel und Lieferengpässen
19.08.2021 14:34
https://www.tagesschau.de/multimedia/aud...12529.html
Deutsche Industrie ächzt unter Lieferproblemen
19.08.2021, 09:36 Uhr | rtr
Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein düsteres Bild der deutschen Industrie. 83 Prozent der Unternehmen klagen über Lieferengpässe und Preisanstiege. Das hat Folgen für den Aufschwung.
Materialengpässe und höhere Kosten machen inzwischen der großen Mehrheit der deutschen Unternehmen zu schaffen. 83 Prozent klagen über Preisanstiege oder Lieferprobleme bei Rohstoffen, Vorprodukten und Waren, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter fast 3.000 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hervor.
"Rohstoffmangel und Lieferkettenprobleme treffen die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Breite", sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. "Die aktuelle Entwicklung kann den wirtschaftlichen Erholungsprozess nach der Krise merklich erschweren." Möglicherweise werde das Vorkrisenniveau beim Bruttoinlandsprodukt daher erst Mitte 2022 erreicht.
Nur knapp jedes fünfte Unternehmen rechnet bis zum Jahreswechsel mit einer Besserung. 53 Prozent erwarten dagegen erst 2022 eine Aufhellung der Lage. Ein Viertel kann nicht einschätzen, wann es zur Normalisierung kommen werde. "Wir sehen hier aktuell sehr große Unsicherheiten", sagte Treier.
Baugewerbe am stärksten betroffen
Lieferprobleme treiben die Preise in die Höhe
https://www.t-online.de/finanzen/news/un...essen.html
DIHK-Umfrage
Lieferengpässe bremsen Aufschwung
Stand: 19.08.2021 10:49 Uhr
Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen leidet inzwischen unter Materialengpässen und steigenden Kosten, wie eine DIK-Umfrage zeigt. Das werde voraussichtlich die Konjunkturerholung verlangsamen.
"Sehr große Unsicherheiten"
Verpackungen verzweifelt gesucht
Die Folge sind höhere Einkaufspreise
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/kon...r-101.html
Audio
DIHK zu Rohstoffmangel und Lieferengpässen
19.08.2021 14:34
https://www.tagesschau.de/multimedia/aud...12529.html
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