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Wie lange wird Volkswagen brauchen, um bei der Software ähnlich gut zu sein wie Tesla, wo die Autos jeden Tag ein wenig mehr dazulernen?
In kleinerem Maßstab machen wir das heute auch schon. Alle Passat und alle neuen Golf nehmen kontinuierlich Straßendaten auf und verbessern damit unser Kartenmaterial. Mit jedem Update werden dadurch die Funktionen besser. So weitreichend wie Tesla Software-Funktionen einsetzt, ist das schon eine neue Art, mit dem Auto umzugehen. Das Auto sammelt permanent Daten, um die Fahrfunktionen kontinuierlich zu verändern.
Wir bei Volkswagen werden im nächsten Jahr in diese Phase der Update-Fähigkeit kommen, die neuen ID-Fahrzeuge machen den Anfang. Danach müssen wir dann den Rhythmus solcher Updates erhöhen, später laufen die Audi- und Porsche-Fahrzeuge an. 2023 und 2024 wollen wir die Software dann so einsetzen, wie Tesla das schon heute macht."
Was haben Sie aus den Software-Problemen beim ID.3 gelernt?
Mich haben unsere Software-Probleme nicht überrascht. Wir kommen aus einer Welt, in der wir die Software früher in kleinen Rechnern von den Zulieferern gekauft haben. Wir kommen jetzt in eine Situation, in der wir größere Rechner selbst programmieren müssen. Das ist eine Innovation, ein großer Schritt für die Wolfsburger Mannschaft. Ich finde, die Kollegen haben das sehr gut gemacht. Und mit jedem weiteren Modell werden wir besser.
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen...cJrZ3c-ap3
Wie lange wird Volkswagen brauchen, um bei der Software ähnlich gut zu sein wie Tesla, wo die Autos jeden Tag ein wenig mehr dazulernen?
In kleinerem Maßstab machen wir das heute auch schon. Alle Passat und alle neuen Golf nehmen kontinuierlich Straßendaten auf und verbessern damit unser Kartenmaterial. Mit jedem Update werden dadurch die Funktionen besser. So weitreichend wie Tesla Software-Funktionen einsetzt, ist das schon eine neue Art, mit dem Auto umzugehen. Das Auto sammelt permanent Daten, um die Fahrfunktionen kontinuierlich zu verändern.
Wir bei Volkswagen werden im nächsten Jahr in diese Phase der Update-Fähigkeit kommen, die neuen ID-Fahrzeuge machen den Anfang. Danach müssen wir dann den Rhythmus solcher Updates erhöhen, später laufen die Audi- und Porsche-Fahrzeuge an. 2023 und 2024 wollen wir die Software dann so einsetzen, wie Tesla das schon heute macht."
Was haben Sie aus den Software-Problemen beim ID.3 gelernt?
Mich haben unsere Software-Probleme nicht überrascht. Wir kommen aus einer Welt, in der wir die Software früher in kleinen Rechnern von den Zulieferern gekauft haben. Wir kommen jetzt in eine Situation, in der wir größere Rechner selbst programmieren müssen. Das ist eine Innovation, ein großer Schritt für die Wolfsburger Mannschaft. Ich finde, die Kollegen haben das sehr gut gemacht. Und mit jedem weiteren Modell werden wir besser.
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