
RE: 10.000 Stunden zum Top-Level: Scalper, Daytrader, Swingtrader oder Investor
| 23.09.2023, 13:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.09.2023, 13:49 von Boy Plunger.)(23.09.2023, 12:50)Speculatius schrieb: Nichts leichter als das!
Und da, muß man sagen, ist die Welt von heute doch um einiges anlegerfreundlicher, als sie es vor 30 Jahren war.![]()
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Die eigene Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Anders lernen Menschen nicht.
Genau diese scheinbare leichte Möglichkeit führt bei 99.99% über kurz oder lang zum Totalverlust. Vielleicht erklärst du mal in einfachen Worten warum er durch deinen Ansatz zu den 0.01% erfolgreichen Tradern gehört.
Paper-Trading ist natürlich eine Option zu lernen. Schwierig ist Paper, weil die Trader dort häufig ohne Sinn und Verstand rumzocken. Der Erkenntnisgewinn ist häufig sehr gering. Außerdem gewinnen sie im diskretionären Bereich die notwendige mentale Stärke nicht. Lieber mit sehr wenig echtem Kapital handeln, wobei ich vom einfach drauf Losdaddeln wenig halte.
Als jemand der in über 25 Jahren Eigenhandel sehr geringe Drawdowns hatte, empfehle ich Neulingen sehr großen Wert auf den Bereich Money- und Risikomanagement zu legen. Der nächste Schritt sind Wahrscheinlichkeiten und Gewinnchancen.
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Trading is both the easiest and the most demanding thing you'll ever do in your life. It can ruin your life, your family and everything you touch if you don't respect it, or it can change your life, your family and give you a feeling that is hard to find elsewhere if you succeed.