Die Qualität der Antworten hängt von den Daten ab. Das Welt-ChatGPT hat da Probleme, weil da wirklich alles drin ist - viel Mist - und dann selbst diese KI "durcheinander" kommt und flunkert. Man braucht Datenkontrolle. So wenig wie nötig Daten und hohe Qualität.
Deshalb schreibe ich von den CustomGPTs. Aber da muss ich halt die Daten selber reinladen. Ich habe festgestellt, dass es für dieses Forum etwas mühselig ist, die Threads zu sichern. Ich hatte das aber mal für den Thread zur § 20 Abs. 6 Satz 5 EStG gemacht, von Seite 90-149.
Daher konnte ich das Backup jetzt mal in ein CustomGPT laden und fragen:
Fasse die Post des Users minenfuchs in ca. 50 Sätzen zusammen und filtere dabei Zitate aus:
Im Forumspost diskutiert "minenfuchs" ausführlich die Auswirkungen und Hintergründe der sogenannten "Bindingsteuer", einer Steuer auf Kapitalerträge in Deutschland. Er weist darauf hin, dass die Steuer kein Unfall sei und dass politische Absichten dahinterstecken, die sozialistische Tendenzen erkennen lassen. Er kritisiert die SPD und insbesondere Lothar Binding, den Initiator der Steuer, und stellt seine eigene antisozialistische Haltung klar dar.
Er betont, dass die Bindingsteuer ein Präzedenzfall sei und dass bei ausbleibendem Widerstand weitere steuerliche Belastungen folgen könnten. Die Steuer bezeichnet er als Verfassungsbruch und warnt vor den langfristigen Konsequenzen, die sie haben könnte, wenn sie nicht angefochten wird.
Minenfuchs hebt hervor, dass viele Trader aufgrund der 20.000-Euro-Grenze keine Einsprüche gegen die Steuer einlegen, was die Finanzämter entlastet und die Verwaltung der Steuer vereinfacht hat. Er kritisiert, dass dies das Anliegen der Steuergegner verzögert hat und viele betroffene Personen nicht ausreichend informiert sind oder die Situation falsch einschätzen.
In der Diskussion kommt es auch zu Meinungsverschiedenheiten mit anderen Nutzern. Ein Nutzer namens "boersenkater" wirft ihm vor, polemisch zu sein und die Diskussion zu politisieren, anstatt sich auf sachliche Argumente zu konzentrieren. Minenfuchs verteidigt seine Beiträge und betont, dass er als Steuerexperte gegen verfassungswidrige Regelungen vorgehen möchte.
Weitere Themen im Forum sind die Belastung der Finanzämter durch zahlreiche Einsprüche und die potenziellen Folgen der Steuer auf den Kapitalmarkt. Minenfuchs äußert sich auch zu Verschwörungstheorien und den politischen Hintergründen der Steuer. Er versucht, die Diskussion auf verschiedenen Plattformen am Leben zu erhalten, einschließlich Reddit, wo seine Beiträge ebenfalls gelöscht wurden.
Insgesamt zeigt der Beitrag von minenfuchs ein tiefes Engagement für das Thema und eine klare Position gegen die aktuelle Steuerpolitik, wobei er sowohl juristische als auch politische Argumente anführt.
Ich denke, das ist gelungen. Und sorry boersenkater, ich hab das nicht geschrieben, war ChatGPT.
Deshalb schreibe ich von den CustomGPTs. Aber da muss ich halt die Daten selber reinladen. Ich habe festgestellt, dass es für dieses Forum etwas mühselig ist, die Threads zu sichern. Ich hatte das aber mal für den Thread zur § 20 Abs. 6 Satz 5 EStG gemacht, von Seite 90-149.
Daher konnte ich das Backup jetzt mal in ein CustomGPT laden und fragen:
Fasse die Post des Users minenfuchs in ca. 50 Sätzen zusammen und filtere dabei Zitate aus:
Im Forumspost diskutiert "minenfuchs" ausführlich die Auswirkungen und Hintergründe der sogenannten "Bindingsteuer", einer Steuer auf Kapitalerträge in Deutschland. Er weist darauf hin, dass die Steuer kein Unfall sei und dass politische Absichten dahinterstecken, die sozialistische Tendenzen erkennen lassen. Er kritisiert die SPD und insbesondere Lothar Binding, den Initiator der Steuer, und stellt seine eigene antisozialistische Haltung klar dar.
Er betont, dass die Bindingsteuer ein Präzedenzfall sei und dass bei ausbleibendem Widerstand weitere steuerliche Belastungen folgen könnten. Die Steuer bezeichnet er als Verfassungsbruch und warnt vor den langfristigen Konsequenzen, die sie haben könnte, wenn sie nicht angefochten wird.
Minenfuchs hebt hervor, dass viele Trader aufgrund der 20.000-Euro-Grenze keine Einsprüche gegen die Steuer einlegen, was die Finanzämter entlastet und die Verwaltung der Steuer vereinfacht hat. Er kritisiert, dass dies das Anliegen der Steuergegner verzögert hat und viele betroffene Personen nicht ausreichend informiert sind oder die Situation falsch einschätzen.
In der Diskussion kommt es auch zu Meinungsverschiedenheiten mit anderen Nutzern. Ein Nutzer namens "boersenkater" wirft ihm vor, polemisch zu sein und die Diskussion zu politisieren, anstatt sich auf sachliche Argumente zu konzentrieren. Minenfuchs verteidigt seine Beiträge und betont, dass er als Steuerexperte gegen verfassungswidrige Regelungen vorgehen möchte.
Weitere Themen im Forum sind die Belastung der Finanzämter durch zahlreiche Einsprüche und die potenziellen Folgen der Steuer auf den Kapitalmarkt. Minenfuchs äußert sich auch zu Verschwörungstheorien und den politischen Hintergründen der Steuer. Er versucht, die Diskussion auf verschiedenen Plattformen am Leben zu erhalten, einschließlich Reddit, wo seine Beiträge ebenfalls gelöscht wurden.
Insgesamt zeigt der Beitrag von minenfuchs ein tiefes Engagement für das Thema und eine klare Position gegen die aktuelle Steuerpolitik, wobei er sowohl juristische als auch politische Argumente anführt.
Ich denke, das ist gelungen. Und sorry boersenkater, ich hab das nicht geschrieben, war ChatGPT.
