
RE: Vahana ist gar nicht alleine
| 16.06.2024, 12:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.06.2024, 12:57 von boersenkater.)
Auch ein Punkt - warum schiesst die Energielobby quer? Wenn man die Werbung
von RWE und Co anschaut - grüne Energie(projekte) - haben sie ihre Fahne ja
mittlerweile in den Wind gedreht - buchstäblich.
Also - warum? Weil sie den größten Teil des Kuchens behalten wollen - und da ist
das Problem. Auf der einen Seite die Gegner - kleine Projekte - PV, Onshore-Wind.
Jedes realisierte Projekt kostet Kunden. Also querschiessen wo es geht.
Weil die haben ja das Problem, daß sie ganze Kraftwerke ersetzen müssen.
Das braucht ganz andere Kapazitäten, Flächen - die sind nicht so einfach zu realisieren.
Das Querschiessen und Verhindern vieler Projekte in Deutschland dient einzig und
allein dazu Zeit zu gewinnen - weniger kleine Projekte - weniger Kundenverluste und
Umsatzeinbußen - Alternative - das Geschäft schrumpft durch die vielen kleinen
Projekte (dezentrale Stromversorgung) ganz massiv zusammen.
Schon auch witzig - die fossilen Kraftwerke laufen - die EEs werden abgeschaltet
oder der Strom verschenkt - die EE-Produzenten bekommen trotzdem Geld -
bezahlt von uns - die fossilen Kraftwerksbetreiber bekommen auch Geld - für den
Strom den sie liefern.
Das Merrit-Order-Prinzip sorgt dafür das alles zum Höchstpreis abgerechnet wird.
Die Energiekonzerne selbst haben aber auch EE-Anlagen die vom Merrit-Order-Prinzip
profitieren.
Haben die dann wirklich ein Interesse ihre fossilen Kraftwerke möglichst bald runterzufahren,
wenn sie durch diese den Preis nach oben treiben können?
Je länger die Nord-Südtrasse(n) brauchen bis sie fertig sind - desto länger können
sie ihren fosslien Strom in Bayern und Baden-Württemberg verkaufen - warum wohl
werden hier so wenige Windräder gebaut?
Die wollen die großen eigenen Offshore-Projekte anschliessen die sie jetzt selber aufbauen.
Dieser Strom soll dann in den Süden fließen - damit der Rubel weiter rollt...
Je langwieriger kleinere EE-Projekte sind - desto mehr Zeit haben sie eigenen Kapazitäten
aufzubauen. Gleiches gilt für Stromtrassen die den EE-Strom dorthin tranportieren wo
er gebraucht wird.
Dezentralisierung der Stromversorgung mit vielen kleinen EE-Projekten ist der Angstgegner -
nicht die EE selbst in die sie jetzt selbst - Jahrzehnte zu spät - anfangen zu investieren.
von RWE und Co anschaut - grüne Energie(projekte) - haben sie ihre Fahne ja
mittlerweile in den Wind gedreht - buchstäblich.
Also - warum? Weil sie den größten Teil des Kuchens behalten wollen - und da ist
das Problem. Auf der einen Seite die Gegner - kleine Projekte - PV, Onshore-Wind.
Jedes realisierte Projekt kostet Kunden. Also querschiessen wo es geht.
Weil die haben ja das Problem, daß sie ganze Kraftwerke ersetzen müssen.
Das braucht ganz andere Kapazitäten, Flächen - die sind nicht so einfach zu realisieren.
Das Querschiessen und Verhindern vieler Projekte in Deutschland dient einzig und
allein dazu Zeit zu gewinnen - weniger kleine Projekte - weniger Kundenverluste und
Umsatzeinbußen - Alternative - das Geschäft schrumpft durch die vielen kleinen
Projekte (dezentrale Stromversorgung) ganz massiv zusammen.
Schon auch witzig - die fossilen Kraftwerke laufen - die EEs werden abgeschaltet
oder der Strom verschenkt - die EE-Produzenten bekommen trotzdem Geld -
bezahlt von uns - die fossilen Kraftwerksbetreiber bekommen auch Geld - für den
Strom den sie liefern.
Das Merrit-Order-Prinzip sorgt dafür das alles zum Höchstpreis abgerechnet wird.
Die Energiekonzerne selbst haben aber auch EE-Anlagen die vom Merrit-Order-Prinzip
profitieren.
Haben die dann wirklich ein Interesse ihre fossilen Kraftwerke möglichst bald runterzufahren,
wenn sie durch diese den Preis nach oben treiben können?
Je länger die Nord-Südtrasse(n) brauchen bis sie fertig sind - desto länger können
sie ihren fosslien Strom in Bayern und Baden-Württemberg verkaufen - warum wohl
werden hier so wenige Windräder gebaut?
Die wollen die großen eigenen Offshore-Projekte anschliessen die sie jetzt selber aufbauen.
Dieser Strom soll dann in den Süden fließen - damit der Rubel weiter rollt...
Je langwieriger kleinere EE-Projekte sind - desto mehr Zeit haben sie eigenen Kapazitäten
aufzubauen. Gleiches gilt für Stromtrassen die den EE-Strom dorthin tranportieren wo
er gebraucht wird.
Dezentralisierung der Stromversorgung mit vielen kleinen EE-Projekten ist der Angstgegner -
nicht die EE selbst in die sie jetzt selbst - Jahrzehnte zu spät - anfangen zu investieren.
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