
RE: 10.000 Stunden zum Top-Level: Scalper, Daytrader, Swingtrader oder Investor
| 25.08.2024, 14:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.08.2024, 14:13 von Boy Plunger.)
"Drei Prozent Minus...
damit habe ich überhaupt kein Problem", sagen mir die meisten, die am Anfang ihres Vermögensaufbaus stehen, "ein bisschen mehr Schwankung im Depot darf schon sein. Das stört mich nicht."
Wenn es dann aber um 50.000 €, 100.000 € oder mehr geht, ist das Thema Sicherheit und Schwankung oft viel wichtiger.
Bei einem kleineren Vermögen haben auch größere Schwankungen oft einen geringeren absoluten Einfluss auf die finanzielle Gesamtsituation. Ein Verlust von 3 % bei einem Depot von 10.000 € bedeutet einen Verlust von 300 €, was für viele Anleger weniger dramatisch ist als ein Verlust auf dem Papier (der erst beim Verkauf der Anlage realisiert wird) von 3.000 € bei einem Depot von 100.000 €.
Doch gerade am Anfang fällt es schwer, in solchen Situationen ruhig zu bleiben. Vor allem, wenn auf einen schlechten Tag gleich wieder ein schlechter Tag folgt.
Hier ein paar Beispieltage für den MSCI World Index:
Gerade in solchen Situationen ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht panisch zu verkaufen und gleichzeitig durch eine kluge Depotstrategie Pulver trocken zu halten, um günstig nachkaufen zu können.
damit habe ich überhaupt kein Problem", sagen mir die meisten, die am Anfang ihres Vermögensaufbaus stehen, "ein bisschen mehr Schwankung im Depot darf schon sein. Das stört mich nicht."
Wenn es dann aber um 50.000 €, 100.000 € oder mehr geht, ist das Thema Sicherheit und Schwankung oft viel wichtiger.
Bei einem kleineren Vermögen haben auch größere Schwankungen oft einen geringeren absoluten Einfluss auf die finanzielle Gesamtsituation. Ein Verlust von 3 % bei einem Depot von 10.000 € bedeutet einen Verlust von 300 €, was für viele Anleger weniger dramatisch ist als ein Verlust auf dem Papier (der erst beim Verkauf der Anlage realisiert wird) von 3.000 € bei einem Depot von 100.000 €.
Doch gerade am Anfang fällt es schwer, in solchen Situationen ruhig zu bleiben. Vor allem, wenn auf einen schlechten Tag gleich wieder ein schlechter Tag folgt.
Hier ein paar Beispieltage für den MSCI World Index:
- 9. Oktober 2008: -7,41% - Während der Finanzkrise 2008 kam es zu massiven Verlusten.
- 12. Oktober 2008: -7,58% - Auch dieser Tag stand im Zeichen der Finanzkrise.
- 15. Oktober 2008: -7,57% - Nur drei Tage später folgte der nächste heftige Rückschlag.
- 6. Mai 2010: -5,24% - An diesem als "Flash Crash" bezeichneten Tag verloren Aktien plötzlich stark an Wert.
- 16. März 2020: -9,03% - Zu Beginn der Corona-Pandemie brachen die Aktienmärkte weltweit ein.
Gerade in solchen Situationen ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht panisch zu verkaufen und gleichzeitig durch eine kluge Depotstrategie Pulver trocken zu halten, um günstig nachkaufen zu können.
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